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VLN Saison 2012

News und Infos zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

VLN Saison 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 16. Nov 2011, 11:41


...

Das Nordschleifenurgestein Jürgen Alzen war schon immer bekannt dafür, spektakuläre Rennwagen-Projekte auf die Beine zu stellen. Nach langen Jahren mit Porsche greift das betzdorfer Rennteam künftig mit einem Ford auf der Nordschleife an.

Kürzlich gab Artur Deutgen auf seiner neuen Homepage bekannt, dass er im kommenden Jahr wieder Rennen auf der Nordschleife zusammenmit Jürgen Alzen bestreiten wird. Damit kommen zwei der bei den Fans beliebtesten Fahrer zurück in die VLN und das 24-Stunden-Rennen.

Bild

Beide Fahrer gaben nun auf ihren Homepages erste Details zum neuen gemeinsamen Einsatzgerät bekannt. Mit einem Ford GT wird man das 24-Stunden-Rennen und wohl auch die VLN bestreiten. Ob man hierfür auf die Dienste des neuen Ford-Partners Lambda Performance zurückgreift und in der GT3 (SP9)-Klasse antritt oder einen Wagen für eine der SP-Klassen selber aufbauen wird, bleibt zunächst noch offen.


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Immer wieder samstags...

Beitragvon Andreas Schwarz » 25. Nov 2011, 09:39

...In diesem Zuge werden immer wieder samstags rund 180 Rennfahrzeuge - vom seriennahen Kleinwagen bis hin zum ausgewachsenen Rennboliden - die ‚Grüne Hölle’ in Angriff nehmen.
Den Auftakt macht die 59. ADAC Westfalenfahrt am 31. März.

Eine Woche zuvor läutet die VLN Test- und Einstellfahrt am 24. März inoffiziell die neue Saison ein. Es folgen am 14. April (37. DMV 4-Stunden-Rennen) und 28. April (54. ADAC ACAS H&R-Cup) zwei weitere Rennen vor dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring (17. bis 20. Mai).

In den Sommermonaten kollidieren lediglich zwei Rennen mit zwei Großveranstaltungen; die 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am 23. Juni mit der Fußball Europameisterschaft in Polen und der Ukraine sowie am 21. Juli das 35. RCM DMV Grenzlandrennen mit den Olympischen Spielen in London. Dazwischen liegt das 52. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen am 7. Juli. Das 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen bildet am 4. August als einziger Lauf, der nicht über die gewohnte Distanz von vier Stunden geht, den Höhepunkt. Das letzte Saisondrittel besteht aus dem 44. ADAC Barbarossapreis am 25. August, dem 36. DMV 250-Meilen-Rennen am 28. September und dem 37. DMV Münsterlandpokal am 27. Oktober.

„Die VLN ist mit den Terminen, die wir mit der Nürburgring Automotive GmbH ausgehandelt haben, zufrieden“, sagt VLN-Geschäftsführer Dietmar Busch (Radevormwald). „Das erste und zweite Saisondrittel umfasst jeweils drei Rennen im kompakten Zwei-Wochen-Rhythmus. Dazwischen liegt das 24h-Rennen mit ausreichend Abstand zu unseren Veranstaltungen, so dass sich die Teams auf der einen Seite perfekt vorbereiten können und auf der anderen Seite das Risiko überschaubar ist, durch einen Unfall oder technischen Defekt die Teilnahme am Langstreckenklassiker zu gefährden.“

Die Termine 2012, Stand 25.11.2011

24.03. - VLN Probe- und Einstellfahrt
31.03. - 59. ADAC Westfalenfahrt
14.04. - 37. DMV 4-Stunden-Rennen
28.04. - 54. ADAC ACAS H&R-Cup
23.06. - 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy
07.07. - 52. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen
21.07. - 35. RCM DMV Grenzlandrennen
04.08. - 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
25.08. - 44. ADAC Barbarossapreis
29.09. - 36. DMV 250-Meilen-Rennen
27.10. - 37. DMV Münsterlandpokal


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Re: VLN Saison 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 12. Dez 2011, 14:58

Trailer für die Saison 2012

Immer wieder Samstags...

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
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Sicherheit auf der Nordschleife: Runder Tisch des DSK

Beitragvon Andreas Schwarz » 27. Feb 2012, 15:02

Dass die Nordschleife des Nürburgrings etwas Besonderes ist, weiß jeder Motorsportler. Hohe fahrerische Anforderungen, leistungsdichte Felder, ehrgeizige Piloten und wenig Überwachung – diese Mischung kann sich zu einem hohen Risiko aufschaukeln. Deswegen lud der Deutsche Sportfahrer Kreis e.V. am Sonntag, 26. Februar eine Reihe von Aktiven und Experten zu einem runden Tisch an den Nürburgring.
Ziel aller Beteiligten: die speziellen Aspekte der Sicherheit auf der Nordschleife zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln. In der Vergangenheit hatten sich vor allem Sportwarte, Helfer, Mitglieder und aktive Piloten über eine zunehmend aggressive, rücksichtlose und riskante Fahrweise bei Rennveranstaltungen auf der Nordschleife beklagt.

Der Einladung folgten Vertreter der drei Nordschleifen-Veranstaltungen ADAC 24h-Rennen, VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und Rundstrecken Challenge Nürburgring genauso wie Fahrer und Teamchefs. Anwesend waren Walter Hornung (Rennleiter 24h-Rennen), Dietmar Busch, Dr. Helmut Hermann, Hans-Jürgen Hilgeland, Karl Mauer (alle VLN), Hans-Werner Hilger, Franz Mönch (beide RCN), Michael Bonk (Teamchef), Olaf Manthey (Teamchef), Volker Strycek (Opel-Sportchef und AvD-Sportpräsident), Dirk Theimann (Teamchef), Rolf-Dieter Koch (Leiter Streckensicherung), Claro Ziegahn (Anwärter Leiter Streckensicherung) und Wolfgang Anderhub (DSK-Mitglied und Spezialist für Überwachungstechnik). Das DSK-Präsidium war vertreten durch Präsident Dr. Karl Friedrich Ziegahn, Hans-Walter Kling, Karl Heinz Stümpert, Altfrid Heger und Johannes Scheid. „Ich bin sehr glücklich, dass sich in diesem Rahmen eine hochkarätige Gruppe getroffen hat, die unmittelbar mit der Nordschleife verbunden ist“, begrüßte Dr. Ziegahn die anwesenden Gäste zu dem „offenen Brainstorming ohne Denkverbot“.

Die Bestandsaufnahme aller Anwesenden ergab, dass die kampfbetonte und rücksichtslose Fahrweise bei Veranstaltungen auf der Nordschleife zugenommen hat, dabei häufiger Flaggensignale mißachtet werden und deswegen insbesondere die Sicherheitskräfte bei ihrer Arbeit gefährdet sind. Wie eine Studie der VLN zeigt, sind die Unfallzahlen im Renngeschehen hingegen seit 2008 rückläufig.

Diese Erkenntnisse führten nach einer rund zweistündigen Diskussion, bei der die Beteiligten sachlich und diszipliniert offene Worte fanden, zu vier Hauptpunkten, die in der nahen Zukunft die Sicherheit auf der Nordschleife steigern sollen:

1) Sofort-Sicherung: Die Sicherung von Unfallstellen unmittelbar nach dem Vorfall muss verbessert werden. Hierzu soll zu den Gelben Flaggen die Anwendung rigoroser Geschwindigkeitsbeschränkungen geprüft und umgesetzt werden.

2) Sicherung bei Hilfs- und Bergungsmaßnahmen: Vermehrt sollen künftig möglichst schnell nach dem Unfall Intervention-Cars die Teilnehmer einbremsen und durch die Unfallstelle leiten. Die Fahrbahnbreite der Rennstrecke wird an der Unfallstelle mit Pylonen so weit verengt, dass die Teilnehmer gezwungen sind, das Tempo deutlich zu reduzieren.

3) Regelverstöße konsequent ahnden: Den Rennleitern und Sportkommissaren wird empfohlen, Fahrer, die Flaggensignale missachten, mit deutlich härteren Strafen zu belegen. Dazu muss jedoch die Beweisaufnahme der Meldungen verbessert und durch technische Maßnahmen unterstützt werden

4) Kontrolle der Piloten: Die Überwachung der Teilnehmer muss verbessert werden. Hierzu sollen vermehrt Video-Systeme auf der Strecke und im Fahrzeug eingesetzt werden. Bereits jetzt sind schon rund 70-80% aller Fahrzeuge mit On-Board Kameras und Daten-Recordern ausgestattet. Diese Aufzeichnungen müssen als Beweismaterial für Rennleitung und Sportkommissare zugänglich sein. Vorgestellt wurde ein einfaches Kombigerät aus Kamera, GPS und Daten-Recorder im Preissegment um 200 Euro, welches die Anforderungen zu erfüllen scheint. Auch die Streckenkontrolle muss langfristig verbessert werden. Im Gegensatz zu modernen Grand-Prix-Kursen verfügt die Nordschleife nicht über ein lückenloses Kamerasystem, mit dem der Rennbetrieb beobachtet werden kann. Zukünftig muss sicherlich die Streckenbeobachtung durch Kameras zuerst an neuralgischen Punkten und später umfassend ausgebaut werden.

Die Maßnahmen eins bis drei sollen von den Verantwortlichen möglichst noch bis zum Beginn der Nordschleifen-Rennsaison Ende März überprüft und umgesetzt werden. Der Punkt ‚Überwachung‘ ist mittelfristig zu betrachten.

Appelle an die Verantwortung und Vernunft der Fahrer sollen die Maßnahmen begleiten: „Ich werde mich mit meiner ganzen Autorität als DSK-Präsident dafür einsetzen, dass sich die Fahrer dieser Sicherheitsfrage bewußt werden und das Leben der Sportwarte nicht mutwillig riskieren. Rücksichtslosigkeit und Ellbogengehabe gehören nicht auf die Rennstrecke“, bekräftigte Dr. Ziegahn die Initiative des DSK. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern im Namen des DSK für ihr Engagement bei diesem konstruktiven Gespräch mit vielen interessanten Vorschlägen. „Mein persönliches Gefühl ist, dass die Runde von gutem Willen getragen war. Wir haben die unterschiedlichen Standpunkte beleuchtet und Lösungsansätze erarbeitet, die es nun gemeinsam und schnell umzusetzen gilt. Der DSK bietet dafür die Plattform, wird an der Umsetzung aktiv teilnehmen und die Situation im Auge behalten.“




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Re: VLN Saison 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 28. Mär 2012, 08:35


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Am Samstag, 31. März, eröffnet die 59. ADAC Westfalenfahrt die Saison 2012 der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Mehr als 180 Fahrzeuge werden am Samstagmittag - pünktlich um 12 Uhr - das Rennen über die Distanz von vier Stunden aufnehmen. Mit von der Partie ist eine bunte Mixtur vom seriennahen Renntourenwagen bis hin zum ausgewachsenen GT3-Boliden. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt kostenlos. Für den Zugang zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs, dem Fahrerlager sowie der Startaufstellung sind pro Person familienfreundliche 15 Euro zu entrichten.

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Mit der Startnummer 1 gehen die Titelverteidiger Carsten Knechtges (Mayen) und Tim Scheerbarth (Dormagen) ins Rennen. Im BMW M3 des Black Falcon Team TMD Friction erhalten die amtierenden Meister Unterstützung von dem Luxemburger Steve Jans. Das Trio startet in der stark besetzten Klasse V6 (VLN-Serienwagen bis 3.500 ccm Hubraum).

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Große Namen dominieren auch die weiteren Top-Autos. Für Phoenix-Racing starten René Rast (Stolzenau), Oliver Jarvis (Großbritannien), Frank Stippler (Bad Münstereifel), Christopher Haase (Kulmbach) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) mit zwei Audi R8 LMS. ROWE RACING sticht mit Klaus Graf (Dornham), Thomas Jäger (München) und Alexander Roloff (Berlin) als Besatzung eines von zwei SLS AMG GT3 hervor. Für das BMW Team Schubert sind im Z4 GT3 Dirk Adorf (Michelbach), Dirk Müller (Schweiz) und Jörg Müller (Monaco) mit von der Partie. Auf Porsche setzen Falken Motorsports mit Peter Dumbreck (Großbritannien) und Wolf Henzler (Nürtingen) sowie Timbuli Racing mit Marc Hennerici (Mayen) und Norbert Siedler (Österreich). Im Frikadelli-911er haben sich Sabine Schmitz und Klaus Abbelen (beide Barweiler) mit Christopher Brück (Köln) und dem Niederländer Patrick Huisman gleich zwei erfahrene Piloten ins Boot geholt. Ihnen tat es Michael Illbruck (Unterföhring) gleich, der sich den Pinta-Porsche mit Altfried Heger (Essen) teilt. Im neuen Audi R8 LMS von Raeder Motorsport starten Frank Biela (Monaco), Luca Ludwig (Bornheim) und Christian Hohenadel (Quierschied). Zu den Exoten im Starterfeld zählen Nicola Larini, Fabrizio Giovanardi (beide Italien) und Manuel Lauck (Lebach) im P4/5 Competizione M genauso wie Jürgen Alzen (Betzdorf) und Artur Deutgen (Mallorca) mit ihrem Ford GT unter der Bewerbung von H&R Spezialfedern. Wahre Wundertüten sind die beiden nagelneuen McLaren MP4 von Dörr-Motorsport, die beim VLN-Auftakt ihre Nordschleifen-Premiere feiern. Selten war die Spitzengruppe der Langstreckenmeisterschaft abwechslungsreicher. Von den technischen Daten her ist fast jedes vierte Fahrzeug im Starterfeld in der Lage, einen Platz auf dem Podium einzufahren.

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