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Terminplaner rausholen! – Termin 24h-Rennen 2010 steht fest

News und Infos zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

20 Stunden 24h-Rennen

Beitragvon Andreas Schwarz » 7. Mai 2010, 06:27

Sport1 (ehemals DSF) wird in diesem Jahr noch mehr Stunden vom Ring berichten als in den vergangenen Jahren.

Die Berichterstattung ist gespickt mit Beiträgen, die die vielen sportlichen und emotionalen Höhepunkte des Rennens abdecken. Fans können ausführliche Vorberichte sehen sowie das Qualifying, den Start und natürlich den Zieleinlauf live verfolgen. Neben der Liveberichterstattung wird es Berichte über besondere Fahrzeuge und Teilnehmer geben. Selbstverständlich werden auch die Fans, die einen großen Teil der Besonderheit des 24h-Rennens ausmachen, in der Rahmenberichterstattung ihren Platz finden.


Eine Übersicht gibt es hier

Quelle
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Re: Terminplaner rausholen! – Termin 24h-Rennen 2010 steht fest

Beitragvon Paul Linek » 17. Mai 2010, 19:26

Hallo zusammen

Gratulation für das 24h Rennen, habe euch beobachtet beim :driver

Was für ein platz wurdet ihr in der V2 Klasse :?:
Paul Linek
 

Re: Terminplaner rausholen! – Termin 24h-Rennen 2010 steht fest

Beitragvon Andreas Schwarz » 18. Mai 2010, 10:14

Kleines Treppchen, wir wurden Dritter in der Klasse.
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Re: Terminplaner rausholen! – Termin 24h-Rennen 2010 steht fest

Beitragvon Paul Linek » 18. Mai 2010, 16:57

Ich war nach dem Rennen in den Boxen,
Und Habe euren BMW gesehn.
Habe gewartet bis jemand von euch kommt, aber habe keinen von euch gesehen.
Erlichgesagt weiss ich nicht wir ihr aussieht :ka
Währe aber Trotzdem zum Auto gelaufen wenn jemand stehen würde.
Paul Linek
 

BMW holt Sieg bei den 24h am Ring

Beitragvon Andreas Schwarz » 21. Mai 2010, 09:14

BMW Motorsport ist der Sieger bei der ereignisreichen 38. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens.

Jörg Müller (Hückelhoven), Augusto Farfus (Brasilien), Uwe Alzen (Betzdorf) und Pedro Lamy (Portugal) holten im BMW M3 GT2 nach 154 Runden auf der 25,378 km langen Gesamtstrecke des Nürburgrings vor 220.000 Zuschauern den ersten Sieg für die Bayern seit 2005.

Im Ziel lagen sie 3:54,1 Min. vor dem privaten Team Farnbacher Racing, für das Dominik Farnbacher (Lichtenau), Allan Simonsen (Australien), Keen Lehman (USA) und Marco Seefried (Nürnberg) einen Ferrari F430 GTC durch Tag und Nacht steuerten. Nach dem sehr spannenden Rennverlauf mit zwölf Führungswechseln liefen Dennis Rostek (Porta Westfalica), Luca Ludwig (Roisdorf), Marc Bronzel (Siek) und Markus Winkelhock (Berglen) im Audi R8 LMS von Phoenix Racing als Dritte im Ziel ein. Alles Wichtige rund um die 38. Auflage des Nordschleifen-Klassikers gibt es im Internet unter
http://www.24h-rennen.de.

Selbst die am Ende siegreiche Werksmannschaft von BMW musste sich ihre Positiongeradezu erzittern: Nachdem im Rennverlauf die Erstplatzierten immer wieder aus- oderzurückgefallen waren, hatte der mit konstant hohem Tempo und ohne größere Problemedurchgefahrene Werks-M3 knapp zwei Stunden vor dem Zieleinlauf die Führung erobernkönnen. Doch Jörg Müller, der den vorletzten Stint fuhr, meldete der BoxencrewGeräusche im Getriebebereich – die sich allerdings nicht mehr zu einem echten Problementwickelten. „So kurz vor dem Ende hört man als Fahrer alles Mögliche“, grinste daTeamkollege Dirk Adorf, „da muss man entspannt bleiben und darauf vertrauen, dass dasalles klappt. Dieses Ergebnis ist der Wahnsinn. Nach dem Training und dem Verlauf derersten Rennstunden konnte niemand mit uns rechnen.“ Ebenso überglücklich über denVerlauf des 24h-Rennens war das Farnbacher-Team.

Nach den überraschendenBestzeiten im freien Training und im ersten Qualifying hatte die Mannschaft ausLichtenau im Renngeschehen zunächst keine Rolle gespielt, fuhr aber ebenfalls mitgroßer Konstanz bis auf die Podiumsplatzierung nach vorne. „Diese Platzierung ist eintoller Erfolg für uns“, jubelte Teamchef Dominik Farnbacher. „Wir haben ein gutes Setupgefunden und kamen mit dem exotischen Ferrari auf der Nordschleife einfach sehr gutzurecht." Und auch bei den Drittplatzierten war der Jubel groß. „Das ist wunderbar,einfach fantastisch, hier auf dem Podium zu stehen“, freute sich Luca Ludwig.

Der Sohn von „Nürburgring-König“ Klaus Ludwig trat sich mit seiner Top-Platzierung in die Fußstapfen seines erfolgreichen Vaters, der in seiner Karriere drei Siege bei den 24h aufseiner Lieblingsstrecke holte. „Wir haben anfangs etwas Zeit verloren, aber dann sind wirimmer besser in Fahrt gekommen und haben uns diesen dritten Platz mit viel Einsatzerkämpft. Unser Audi R8 ist ohne ein einziges Problem glänzend gelaufen, und diePhoenix-Jungs haben bei jedem Stopp perfekt gearbeitet – ein grandioses Erlebnis aufeiner unglaublichen Strecke.“

Porsche-Serie beendet
Die 220.000 Fans rund um die Nordschleife erlebten eines der turbulentesten 24h-Rennen der vergangenen Jahre, das vor allem von einem großen Favoritensterben geprägtwurde. Vom Start weg übernahmen die Vorjahressieger Marc Lieb, Timo Bernhard,Romain Dumas und Marcel Tiemann im Porsche GT3-R die Führung, die sie in denersten sieben Rennstunden souverän behielten. Nach einer unverschuldeten Kollision miteinem anderen Teilnehmer endete die Fahrt dann aber am Haken eines Abschleppwagens.Teamchef Olaf Manthey, dessen Porsche-Rennwagen in den vergangenen vierJahren jedes Mal den Sieg beim 24h-Rennen holten, blieb anschließend zunächst derTrost, dass der von ihm eingesetzte GT3-R mit Hybrid-Antrieb die Führungsarbeitübernahm. Doch auch dieser fiel knapp zwei Stunden vor dem Zieleinlauf in Führungliegend aus. Hart traf es auch die Audi-Fraktion: Mit Abt Sportsline und den Lokalmatadorenvon Phoenix Racing hatten zwei Top-Teams Kundensporteinsätze mit dem AudiR8 LMS initiiert, mit denen sie das Renngeschehen über lange Phasen entscheidendmitgestalteten. Beide Mannschaften sammelten Führungskilometer, vier der insgesamtfünf eingesetzten Fahrzeuge konnten in den Kampf um die Spitze des Klassementseingreifen. Doch fast alle wurden durch Unfälle oder Defekte zurückgeworfen. Als einzigeSpeerspitze blieb zum Schluss jener Audi R8 LMS von Phoenix, der mit der drittenGesamtposition noch für einen versöhnlichen Abschluss aus Audi-Sicht sorgte.

Zufriedenes Fazit der Organisatoren
Auch beim veranstaltenden ADAC Nordhrein herrschte nach der 38. Auflage des ADACZurich 24h-Rennens beste Stimmung. „Trotz der sehr wechselhaften Wetterverhältnissezu Beginn des Veranstaltungswochenendes haben wir mit insgesamt 220.000Zuschauern wieder einen tollen Zuspruch erlebt“, freut sich Rennleiter Walter Hornung(Engelskirchen). „Zudem bestätigt das Ergebnis die Arbeit unserer Reglementsexperten.Wir haben absolut bemerkenswerten Sport gesehen – am Schluss waren dreiverschiedene Marken auf den ersten vier Plätzen.“


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Stimmen von der Sieger-Pressekonferenz

Beitragvon Andreas Schwarz » 21. Mai 2010, 09:15


# 25 (Müller / Farfus / Alzen / Lamy) BMW M3 GT2 BMW: Motorsport-Direktor Dr. Mario Theisen: „Das waren sehr dramatische 24-Stunden mit einem sehr emotionalen Finale.

Wir hatten nach einer Stunde durch den Unfall der Nummer 26 nur noch einen Sieganwärter. Dennoch haben die Jungs nach der Reparatur eine tolle Aufholjagd von Position 180 auf Platz sieben gezeigt. Das zweite Auto lief bis auf zwei kleinere Defekte perfekt. Ich habe die 24h immer verfolgt, schon als Schüler stand ich 1970 am Zaun und habe den Sieg von Stuck beobachtet. Hier am Ring gibt es ein riesiges Aufeinandertreffen von Fans und Motorsportlern, das ist auch für uns von BMW ein großes Ereignis. Es ist das größte Motorsportereignis in Deutschland, von Europa, wenn nicht sogar der ganzen Welt.“

Pedro Lamy: „Jeder Sieg von mir hier am Ring war schwer, aber dieser ist etwas Besonderes. Es war der schwierigste Sieg. Jeder bei uns im Team hat einen tollen Job gemacht. Ich bin sehr glücklich.“

Jörg Müller: „Die Getriebeprobleme waren schon heftiger. Es wäre untertrieben zu sagen, dass man es nur hören konnte – es hat richtig gescheppert. Der vierte Gang war weg und das ist bei einem sequentiellen Getriebe problematisch. Charly Lamm hat mich in das Auto gesetzt, mit der Bitte, das Getriebe zu schonen. Alles in allem haben wir auch Federn gelassen, aber immerhin haben wir es über die Ziellinie geschafft. Mein Dank geht an das Team. Ich kenne viele seit Jahren und mit dem Sieg ging ein Traum in Erfüllung. Unsere Mechaniker werden heute die glücklichsten Menschen sein. Wir waren immer konstant unterwegs, das ist bei diesem Rennen das wichtigste. Wir haben alles aus dem Auto herausgeholt.“

Augusto Farfus: „Das ist für mich der erste Sieg beim 24h-Rennen. Das ist etwas ganz Besonderes. Ich hatte die Möglichkeit, von meinen Teamkollegen viel zu lernen. Zu Beginn des Rennens war die Zielankunft unser Ziel – dass wir jetzt gewonnen haben ist einfach klasse. Besonders die letzten Runden des Rennens waren noch einmal sehr speziell. Ich gratuliere dem ganzen Team.“
Uwe Alzen: „Ja es stimmt: Wir hatten ein paar Probleme. So flog mir zum Beispiel auf der Döttinger Höhe ein Holzstück eines vorausfahrenden Teilnehmers in den Kühler. Die Schnitzer-Truppe musste daraufhin in Rekordzeit die ganze Schnellwechseleinheit vorne erneuern, wofür sie vom Publikum in der Box Applaus bekam. Das ganze Rennen war aufregend. 2000 war ich hier zuletzt auf dem Podium, nun komme ich nach 10 Jahren mit BMW zurück. Es ist für mich eine Riesenehre für BMW fahren zu dürfen und fühle mich im Team sauwohl. Der Zusammenhalt bei BMW spiegelt sich in der Performance wieder. Hut ab – tolles Ergebnis – mehr geht nicht“.


# 43 (Farnbacher / Simonsen / Lehman / Seefried) Ferrari F 430 GTC

Leh Keen: „Das Geheimnis unseres Ferrari waren die Hankook-Reifen. Wir haben alle toll zusammengearbeitet, aber zum totalen Triumph hat noch ein Platz gefehlt.“

Allan Simonsen: „Nach dem nicht so erfolgreichen Qualifying mussten wir uns erstmal durch das Feld arbeiten. Wir waren schnell in den Top Zehn und heute morgen schon unter den ersten fünf. Da war uns klar, dass wir eine Chance haben würden, wenn wir nicht in Unfälle geraten und gute Boxenstopps machen würden. Viele Teams hatten Probleme. Bei einem 24h-Rennen muss man eben erst einmal ins Ziel kommen.“

Dominik Farnbacher: „Grüß Gott und Glückwunsch an BMW. Es war für uns sehr auf­regend, denn wir haben nicht mit diesem Ausgang des Rennens gerechnet. Hauptziel für uns war es, gemeinsam mit Hankook den Fans eine gute Show zu bieten und eine Top-Ten-Platzierung einzufahren. Das Team hat super gearbeitet und Platz zwei ist einfach unbeschreiblich.“

Marco Seefried: „Die Jungs haben das sensationell hingekriegt, es sind eben Profis. Es stimmt, ich habe sicherlich auf dieser Strecke die meiste Erfahrung, doch einen Doppelstart werde ich künftig nicht mehr machen. Da das zweite Auto ausgefallen ist, hatte ich es dann etwas einfacher.“
# 97 (Rostek / Ludwig / Bronzel / Winkelhock) Audi R8 LMS

Marc Bronzel: „Auch wir sind nicht von technischen Problemen verschont geblieben. Aber es waren lösbare Aufgaben. Unsere Taktik war es, das Rennen defensiv anzugehen und das Material zu schonen. Am Anfang hatten wir ein Reifenproblem. An Ende sind wir auf dem Podest gelandet, das hatten wir uns wohl alle erträumt.“

Dennis Rostek: „Es waren anfangs so viele Audis, und wir sind übrig geblieben? Irre. Unser Team ist relativ kurzfristig zusammen gewürfelt worden. Toll wie uns die Fans unterstützt haben und dem R8 LMS zugejubelt haben.“

Luca Ludwig: „Für mich wird heute ein Traum wahr. Ich war als Kind schon immer mit meinem Vater bei den Rennen. Er ist selbst bis 2007 gestartet und gewann hier drei Mal. Nun kann ich in seine Fußstapfen treten und auf dem Podium stehen. Das ist für mich eine Ehre und es macht mich stolz, dass ich in diesem Team fahren durfte.“

Markus Winkelhock: „Für mich ist es etwas ganz Spezielles beim ersten Mal gleich auf´s Podium fahren zu können. Ich kannte die Nordschleife bisher kaum und bin nur ein paar Runden mit dem Privat-Pkw gefahren, deshalb musste ich vergangene Woche noch einen Nordschleifenlehrgang machen um überhaupt starten zu dürfen. Aufgrund der mangelnden Streckenkenntnis wusste ich im Training manchmal nicht ob es nach einer Kuppe rechts oder links weitergeht. Im Rennen wurde ich von Stint zu Stint schneller, da ich ohne Druck fahren konnte. Unser Auto war nicht unbedingt für einen Podestplatz gedacht – unser Ziel war ein Resultat unter den Top-Ten. Deshalb sind wir jetzt mit dem dritten Platz umso glücklicher.



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24h-Rennen: "Grüne Hölle" zeigt ihr grausames Gesicht

Beitragvon Andreas Schwarz » 21. Mai 2010, 09:17

Nach der Freude über die erste Pole Position eines Audi beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife folgte am Sonntag die Ernüchterung: Beide R8 LMS der Allgäuer Mannschaft mussten das Rennen vorzeitig beenden und konnten somit das erfolgreiche Ergebnis aus dem Vorjahr nicht wiederholen, als das Team einen Klassensieg errungen hatte.

Das Auto mit den DTM-Stars Mattias Ekström, Oliver Jarvis und Timo Scheider sowie Sportwagen-Ass Marco Werner musste nach einer Kollision bereits nach gut sieben Rennstunden am Samstagabend aufgeben. Sonntagvormittag erwischte es auch das Schwesterauto von Christian Abt, Emmanuel Collard, Lucas Luhr und Christopher Mies mit einem Schaden an der Antriebswelle.

"Gratulation an die BMW-Mannschaft zum Erfolg. Wer nach so brutalen 24 Stunden ganz vorn ist, der hat den Sieg zweifellos verdient", erklärt Teamchef Hans-Jürgen Abt. "Uns hat die berühmt-berüchtigte ‚Grüne Hölle‘ während des Rennens ihr grausames Gesicht gezeigt. Beide Autos zu verlieren, ist sicherlich eine der bitteren Erfahrungen im Motorsport. Da tröstet es wenig, dass wir am Freitag die erste Pole mit einem Audi bei dieser Veranstaltung geholt hatten und im Rennen lange an der Spitze gefahren sind."

Die Startnummer 100 (Ekström/Jarvis/Scheider/Werner) lag zum Zeitpunkt der Kollision mit einem überrundeten Fahrzeug auf der zweiten Position. Der R8 wurde dabei hinten links allerdings zu stark beschädigt. In der Folge trumpfte das Schwesterauto groß auf und fuhr sich mit starken Zeiten in der Nacht an die Spitze heran, nachdem die Mannschaft Abt/Collard/Luhr/Mies zuvor wegen eines Reifenschadens auf Rang zehn zurückgefallen war. Zum Zeitpunkt des Defekts gegen 10:30 Uhr lag die Startnummer 2 als bester Audi auf der aussichtsreichen zweiten Position in Schlagdistanz zur Spitze.

Zeit für lange Trauer hat ABT Sportsline nicht: Schon am kommenden Wochenende reist das Audi-Werksteam zum zweiten DTM-Lauf nach Valencia. Hans-Jürgen Abt: "Niederlagen gehören zum Motorsport dazu. Wichtig ist, dass man nach Rückschlägen wieder aufsteht und gestärkt zurückkommt. Und genau das werden wir tun."



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Re: Terminplaner rausholen! – Termin 24h-Rennen 2010 steht fest

Beitragvon Andreas Schwarz » 21. Mai 2010, 10:16

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Re: Terminplaner rausholen! – Termin 24h-Rennen 2010 steht fest

Beitragvon Andreas Schwarz » 21. Mai 2010, 10:27

In der Sport-Auto wurden wir auch in der Bilder-Galerie aufgeführt

klick hier
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