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39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

News und Infos zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

Re: 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

Beitragvon Mario Gueldenstein » 22. Jul 2010, 16:45

:echt

... wollt Ihr die Klasse wechseln und im nächsten Jahr mit einem SLS von AMG antreten ??
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Re: 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

Beitragvon Andreas Schwarz » 22. Jul 2010, 16:46

:loveBMW :loveBMW :loveBMW :loveBMW :loveBMW :loveBMW

wenn ich Mercedes fahren will, rufe ich ein Taxi, Herr Güldenstein :rofl
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Re: 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

Beitragvon Mario Gueldenstein » 22. Jul 2010, 16:53

Aber der BMW GTR wurde schon in diesem Jahr, in diversen Serien, benachteiligt.

Oder wird im nächsten Jahr wirklich die Klasse AF1 ausgeschrieben ?? :auslach :bähbäh
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Re: 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

Beitragvon Andreas Schwarz » 22. Jul 2010, 16:59

Wir wurden in der Tat dieses Jahr bereits benachteiligt, oder warum meinst du sind Chris und Micha nicht woanders untergekommen :rofl

Welches Team, ausser uns, kann denn soviele Rückschläge in einem Rennen verkraften :ka Aber wir haben durchgehalten, die Störversuche von Chris und Micha weitestgehend überwunden und das Ziel erreicht :respekt

Ne im Ernst, mal schauen ob sich was ergibt, würde mich auf jeden Fall freuen, wenn das Team nächstes Jahr auf die große 24h-Bühne zurückkehren könnte, egal in welcher Klasse :auslach
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Re: 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

Beitragvon Christian Wack » 22. Jul 2010, 17:10

Störversuche? Meinst Du unsere Störversuche, schnell zu fahren und somit nicht als letzter über die Ziellinie zu eiern und vom Rennleiter persönlich die weisse Fahne unter Absingen der Nationalhymne in den Allerwertesten gesteckt zu bekommen (wenn wir mit euren Rundenzeiten konform gegangen wären)? Oder meinst Du unsere Störversuche, euch immer mal wieder aus den Kojen zu prügeln und doch mal zum Fahren "anzuregen" (och komm, nur drei Runden, dann fährt nochmal Micha oder ich... net heulen, zwei Runden, komm...)? :juhu
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Re: 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring

Beitragvon Andreas Schwarz » 22. Jul 2010, 17:14

:auslach

ne mit Störversuchen meinte ich "eigentlich nur" die mutwillig herbeigeführten, kapitalen Schäden, ob es das Getriebe oder gleich der ganze Motorblock war egal... :ohmann

Aber das wir vor lauter "Bammel" nicht mehr fahren wollten, wenn ihr den Bimmer an uns übergeben wolltet, zumindest nicht ohne große :werkstatt
ist doch klar :auslach

Der Rennleiter hätte uns bestimmt in's Herz geschlossen, und für die Green Challenge hätten wir auch fleissig Punkte gesammelt, die Spritrechnung wäre dann auch nicht so hoch ausgefallen :zeitung
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Größtes Porsche-Rennen der Welt auf der Nürburgring Nordschl

Beitragvon Andreas Schwarz » 18. Nov 2010, 14:57

Es wird eines der spektakulärsten Sprintrennen aller Zeiten: Beim Porsche Carrera World Cup werden am 25. Juni 2011 bis zu 200 Porsche 911 GT3 Cup auf der Nürburgring Nordschleife vor mehr als 200.000 Zuschauern gegeneinander antreten. Das größte Porsche-Rennen der Welt findet unmittelbar vor dem Start des 39. ADAC 24-Stunden-Rennen statt und führt über eine Distanz von sechs Runden (152,268 km). Der Porsche Carrera World Cup bildet den Saisonhöhepunkt der insgesamt 18 weltweiten Porsche-Markenpokale. Bei einigen Meisterschaften, darunter die Porsche Carrera Cups Deutschland, Skandinavien, Frankreich und Italien wird das Rennen als Wertungslauf ausgetragen.

Aufgeteilt wird das Feld in zwei Klassen: Die Porsche 911 GT3 Cup mit 3,6-Liter-Motoren der Jahrgänge 2007 bis 2009 (400 bis 420 PS) sowie die 3,8-Liter-Varianten der Modelljahre 2010 und 2011 (450 PS) werden separat gewertet. Alle Piloten müssen fundierte Strecken-kenntnisse nachweisen. Für alle Nordschleifen-Neulinge findet in der Veranstaltungswoche ein zweitägiger Intensivlehrgang mit dem ehemaligen Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen als Chefinstruktor statt.

„Seit seiner Markteinführung im Jahr 1998 haben wir mehr als 2.000 Stück des Porsche 911 GT3 Cup gebaut, der in weltweit 18 Markenpokalen an den Start geht“, erläutert Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Mit dem Porsche Carrera World Cup auf der Nordschleife wollen wir unseren Markenpokal-Kunden in aller Welt ein weiteres Highlight bieten. Der Porsche 911 GT3 Cup beweist im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring immer wieder seine hervorragende Eignung für die längste und schwierigste Rennstrecke der Welt. Ich bin mir sicher, dass dieses Rennen für alle Piloten, aber auch die Zuschauer an der Strecke ein unvergessliches Erlebnis werden wird.“

Die Erfolgsgeschichte von Porsche-Motorsport ist in den letzten Jahren eng mit dem Nürburgring verknüpft. In den Jahren 2006 bis 2009 siegte das Porsche-Team Manthey-Racing vier Mal in Folge beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Im Mai diesen Jahres führte der innovative Porsche 911 GT3 R Hybrid mehr als acht Stunden die Gesamtwertung des beliebtesten deutschen Autorennens an. In der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring siegte 2010 in zehn Saisonrennen neun Mal ein Porsche 911



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24h Nürburgring 2011 - das Drehbuch des Rennens

Beitragvon Andreas Schwarz » 30. Jun 2011, 16:19



Die 39. 24 Stunden am Nürburgring wurde erneut zur Beute für Manthey Racing und Porsche. Alles in allem erfüllte die Veranstaltung die hohen Erwartungen, die im Vorfeld angesichts des hochkarätigen Starterfeldes in den Event gesetzt worden waren. Auch wenn der Kreis der Siegeskandidaten sich früher einengte als noch im vergangenen Jahr, lohnte es sich das Renngeschehen bis zum Schluss zu verfolgen. Kurz zusammengefasst kann man das Rennergebnis wie folgt erklären.

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Fünf Siege in sechs Jahren kommen nicht von Ungefähr. Olaf Manthey darf die Nordschleife genauso als seinen Vorgarten betrachten wie Reinhold Joest die Strecke an der Sarthe. Eine akribische Vorbereitung und eine kompromisslose Taktik zahlte sich erneut aus. Wie auch die BMW-Werksmannschaft liess Olaf Manthey seinen weiter hinten im Feld platzierten gelb-grünen RSR und den Hybrid-Porsche auf geschnittenen Slicks auf die noch feuchte Strecke starten. Das sparte beiden Autos einen Stop und damit zwei Minuten. Der GT3-R, den man parallel ins Rennen schickte, wurde abgestellt, als sich herausstellte, dass der RSR im Verkehr annähernd gleich schnell war, was sich beim sich langsam lichtenden Verkehr als zunehmender Vorteil erwies, da die ausgefeiltere Aerodynamik des RSR´s dort ungestörter zum Einsatz kam. Bis auf eine zweimal nicht ordnungsgemäß funktionierende Tanksäule, die jedes Mal eine halbe Minute kostete, leistete sich die Top-Mannschaft keine Schwächen - und blieb dadurch unter dem Pensum der Konkurrenz.

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BMW war ähnlich tadellos unterwegs und hätte sich gegen die siegreiche Porsche Mannschaft ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern können. Doch ein kleiner Lapsus kostete die BMW-Crew das Rennen. In der 23.Runde wurde Pedro Lamy von einem zu überrundenden Fahrzeug vor dem Karussell aufs Gras abgedrängt und kollidierte in der Kurve mit dem Auto. Der entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand gekommene M3 befuhr die Strecke etwa 100m entgegen der Fahrtrichtung und bekam dafür eine drei Minuten Stop&Go-Strafe. Diese und der Unfall kosteten den Vorjahressiegern den Sieg.

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Audi hatte dagegen ein konzeptionelles Problem in der Rennstrategie: Trotz abermals 15l grösserem Tank schafften es die Audi R8 LMS GT3 von Phoenix Racing und Abt Sportsline nicht, mehr als acht Runden am Stück zu fahren, während die Konkurrenz von Porsche und BMW neun bzw. zehn Runden schaffte. Mit den dadurch notwendigen zwei zusätzlichen Stopps „versoffen“ die durstigen V10-Motoren den potentiellen Sieg der Ingolstädter, obwohl die vier Top-Autos fast ohne technische Probleme durchliefen. R8Den am Ende drittplazierten Bilstein-Audi kosteten gar ein loser Frontsplitter zwei Stopps und damit 5-6 Minuten Rückstand auf die Spitze, die im Ziel fast den Sieg bedeutet hätten.

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"24hours": Filmpremiere am VLN-Wochenende

Beitragvon Andreas Schwarz » 19. Aug 2011, 16:41

Die Filmemacher Tim und Nick Hahne haben Action und Emotionen in diesem Jahr am Beispiel des BMW Team Schnitzer festgehalten. Die beiden sammelten bei Testfahrten, Renneinsätzen, privaten Aufnahmen mit den Piloten und schließlich beim Rennen selbst viele Stunden Material, das nun auf Spielfilmlänge geschnitten wurde. Das Ergebnis ist eine herrliche Dokumentation.

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"24hours - One Team, One Target" wird am übernächsten Wochenende erstmals zu sehen sein. Tim und Nick Hahne wählten sich für die Premiere den optimalen Rahmen. Im Anschluss an das VLN-Rennen am 27. August am Nürburgring wird der Film (Kurzer Teaser!) ab 18:30 Uhr erstmals im Ringkino zu sehen sein.


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