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Die RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring 2019

News und Infos zu Deutschlands ältester privater Tourenwagen-Rennserie.

Die RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring 2019

Beitragvon Andreas Schwarz » 23. Nov 2018, 14:42

RCN-Terminkalender 2019

20. November 2018


Neun Veranstaltungen in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring

Die Planungen für die neue Saison der Rundstrecken-Challenge Nürburgring haben längst begonnen. In der Saison 2019 wird die familiäre GT- und Tourenwagen-Breitensportserie neun Veranstaltungen organisieren. Acht Mal wird die RCN auf der Nürburgring-Nordschleife antreten. Die neunte Veranstaltung findet in Spa-Francorchamps (Belgien) statt. Da neun Veranstaltungen ausgetragen werden, gibt es in der Meisterschaftswertung zwei Streichresultate.

Den Auftakt für das Jahr bildet der Test- und Einstelltag, der nach längerer Zeit wieder angeboten wird. Am Samstag, 30. März, können interessierte RCN-Teilnehmer von 9.00 bis 17.00 Uhr auf der VLN-Streckenvariante ausgiebig testen. Der RCN-Saisonstart findet dann am 6. April statt.

Terminkalender 2019

30. März – RCN Test- und Einstelltag (Nordschleife + GP-Kurzanbindung)
06. April – RCN 1 (Nordschleife)
04. Mai – RCN 2 (Nordschleife)
18. Mai – RCN 3 (24h-Streckenvariante, beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen)
20. Juni – RCN 4 (Nordschleife, beim ADAC 24h-Rennen,)
06. Juli – RCN 5 (Nordschleife)
3.-4. August – RCN 6 (2 x 90-Minuten-Rennen, Spa-Francorchamps)
24. August – RCN 7 (Nordschleife)
21. September – RCN 8 (3h-Rennen, Nordschleife + GP-Kurzanbindung)
05. Oktober – RCN 9 (Nordschleife)


Quelle: RCN
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Was gibt’s Neues in der Saison 2019

Beitragvon Andreas Schwarz » 7. Jan 2019, 09:13


Ausschreibung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring mit Änderungen


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Die Vorbereitungen der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019 laufen auf Hochtouren. Einschreibungen für die kommende Saison der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie sind schon eingegangen und die finale Ausschreibung steht vor der Veröffentlichung. 2019 gibt es neun RCN-Veranstaltungen. Acht Mal starten die Teilnehmer auf der Nürburgring-Nordschleife, für ein Rennen reist das RCN-Feld nach Spa-Francorchamps (Belgien). Das 3h-Rennen auf dem Nürburgring (21. September ist 2019 die Pflichtveranstaltung.

Bei neun Veranstaltungen kommen diesmal zwei Streichresultate im Titelkampf zur Anwendung. Konstant bleiben dagegen die Nenngelder bei den Leistungsprüfungen auf dem Nürburgring.

Neu ist die Klasse der Porsche Cayman, in der Fahrzeuge nach dem Reglement der Cayman Trophy powered by Manthey Racing zum Einsatz kommen können. Auch in der Gruppe H gab es eine Veränderung. Die Einteilung in den oberen Klassen wurde leicht modifiziert: Klasse H5 (2500 bis 3000 ccm Hubraum), Klasse H6 (3000 bis 3500 ccm Hubraum), Klasse H7 (über 3500 ccm Hubraum). Erstmals werden 2019 die jeweiligen Klassenbesten am Ende der Saison geehrt, Pokale gibt es auch für die Sieger der einzelnen Gruppen.

Den Auftakt für das RCN-Jahr bildet der Test- und Einstelltag, der am Samstag, 30. März, von 9.00 bis 17.00 Uhr auf der VLN-Streckenvariante angeboten wird.

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Terminkalender 2019
30. März – RCN Test- und Einstelltag (Nordschleife + GP-Kurzanbindung)
06. April – RCN 1 (Nordschleife)
04. Mai – RCN 2 (Nordschleife)
18. Mai – RCN 3 (24h-Streckenvariante, beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen)
20. Juni – RCN 4 (Nordschleife, beim ADAC 24h-Rennen)
06. Juli – RCN 5 (Nordschleife)
3.-4. August – RCN 6 (2 x 90-Minuten-Rennen, Spa-Francorchamps)
24. August – RCN 7 (Nordschleife)
21. September – RCN 8 (3h-Rennen, Nordschleife + GP-Kurzanbindung)
05. Oktober – RCN 9 (Nordschleife)


Quelle: RCN
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AUFREGENDER RCN-SAISONAUFTAKT

Beitragvon Andreas Schwarz » 8. Apr 2019, 08:20


Die Rundstrecken-Challenge Nürburgring startete mit der Veranstaltung „Nordeifelpokal“ in die Saison 2019. Bei wirklich guten äußeren Bedingungen – trockene Piste und lange Phasen mit Sonnenschein – gingen 151 Teilnehmer auf die 15-Runden-Distanz und erlebten eine Premiere. Erstmals gab es bei der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie eine Unterbrechung mit anschließendem Neustart.

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Nach gut einer Stunde musste die Rennleitung die Leistungsprüfung aus Sicherheitsgründen abbrechen, nachdem dort auf einer Ölspur an der Quiddelbacher Höhe fünf Autos ausgerutscht waren und die Strecke blockiert hatten. Nach mehr als einer Stunde wurde die Veranstaltung wieder aufgenommen.

RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Die Starterzahl war erwartet gut Leider mussten wir abbrechen. Wir haben uns aber für eine Fortsetzung entschieden, um den Teams möglichst die volle Fahrzeit zu bieten. Die Wertung war dann nicht einfach. Deshalb gab es bei dieser Veranstaltung auch keinen Gesamtsieger und keine Gewinner in den Gruppen.“ Ralf Kraus (Köln, Opel Astra TCR): „Toll, dass die RCN den Mut gehabt hat, die Leistungsprüfung weiterzuführen. So kamen bei den meisten Teams auch die zweiten Piloten zum Einsatz.“

Die ersten RCN-Tabellenführer der Saison 2019 stammen aus Schottland und vom Nürburgring. Beim Saisonstart gewannen Benjamin Lyons und Markus Loew mit der V4 die größte Klasse im Feld und setzten sich mit ihrem BMW 325i an die Spitze.


Quelle: RCN
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SAISONAUFTAKT MIT PROBLEMEN

Beitragvon Andreas Schwarz » 16. Apr 2019, 08:55



Das Wetter spielte beim Saisonauftakt der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019 richtig gut mit. Die 151 Teilnehmer starteten beim „Nordeifelpokal“ auf trockener Piste und Sonnenschein in die Saison. Allerdings gab es keinen Gesamtsieger bei der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie.

Die Leistungsprüfung musste aus Sicherheitsgründen nach gut einer Stunde abgebrochen werden, da nach einem Unfall auf der Quiddelbacher Höhe die Strecke blockiert war. RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Die Situation war auch für uns neu. Wir haben uns aber nach dem Abbruch für eine Fortsetzung der Veranstaltung entschieden, da wir den Teams zum Saisonstart die volle Fahrzeit bieten wollten. Die Organisation des Neustarts war sicherlich nicht einfach und hatte einige Schwierigkeiten bei der Wertung zur Folge. Aber wir wollten die erste Veranstaltung der Saison nicht frühzeitig abbrechen. Dadurch gab es allerdings keinen Gesamtsieger und keine Gewinner in den Gruppen.“

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Das schnellste Team des Tages Ralf Kraus/Robin Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR) musste sich so mit dem Klassensieg in der RS3A begnügen. Kraus: „Wir waren heute gut unterwegs. Alles hat gepasst. Schade, dass es kein Gesamtsieg wurde, aber das gehört einfach zum Reglement der Rundstrecken-Challenge.“

Auf Platz zwei und drei der nicht zustande gekommenen Gesamtwertung wären die beiden Autos von Schmickler Performance gekommen. Markus Schmickler/Michael Luther (Bad Neuenahr/Barsbüttel, BMW M3) lagen im Ziel knapp vor dem Duo Stefan Schmickler/Rolf Buchstaller (Bad Neuenahr/Nörvenich, BMW Z4). Luther: „Wir haben für die neue Saison noch einmal etwas am Auto verbessert. Das hat gut funktioniert.“ Buchstaller: „Ein guter Einstieg in die Saison, auch wenn wir nicht das entsprechende Ergebnis bekommen haben.“

Die ersten RCN-Tabellenführer der Saison 2019 kommen aus der Klasse V4, die beim Saisonauftakt die größte im Starterfeld war. Beim Auftakt gewannen der Schotte Benjamin Lyons und Markus Loew aus Nürburg mit ihrem BMW 325i die Klasse V4. Dadurch übernahm das Duo zunächst die Spitzenposition in der Meisterschaft.

Das Team profitierte auch vom Ausfall des Duos von Adrenalin Motorsport, Björn Koczian/Philipp Stahlschmidt (Fürht/München, BMW 235i) mussten vorzeitig in Führung liegend aufhören.
Auf Platz zwei folgen die erfahrenen und mehrfachen RCN-Meister Luder Henrich/Michael Schulten (Schmitten/Hamminkeln, Opel Astra), die die Klasse H3 gewannen. Trotz Bremsproblemen siegte das Duo in der Klasse am Ende überlegen und startete optimal in die Saison. Henrich: „Natürlich wollen wir wie in jedem Jahr um den Titel mitkämpfen. Glücklicherweise konnten wir unsere Probleme während der Veranstaltung lösen. Ein optimaler Saisonstart für unsere Mannschaft.“

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Drei Teams folgen nach der ersten RCN-Veranstaltung punktgleich auf Rang drei in der RCN-Gesamtwertung. Thomas Asmussen/Sarah Ganser (Felm/Stolberg, BMW 325i) siegten in der Klasse H4. Leon Harhoff (Köln, Opel Astra GSi) war in der Klasse F2 erfolgreich. FlorianQuante/Kevin Totz (Seeheim-Jugenheim/Brakel, BMW M3) lagen im Ziel in der Klasse V5 vorn. Quante: „Wir haben alles richtig gemacht und waren zum Schluss vorn. Ich hoffe, dass geht in der Saison so weiter.“

In der Teamwertung liegt nach der ersten Veranstaltung die Mannschaft von Sharky-Racing & Friends vorn.



Quelle: RCN
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STARKES STARTERFELD AM RING

Beitragvon Andreas Schwarz » 2. Mai 2019, 08:06

Die zweite Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019, „Um die Westfalen-Trophy“, findet am Samstag, 4. Mai, statt. Der Lauf der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie, ausgerichtet vom MSC Bork e.V. im ADAC, startet um 12.30 Uhr auf der Nürburgring-Nordschleife vor der Tribüne T13.

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RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „152 Teilnehmer haben für die Veranstaltung genannt, damit sind wir sehr zufrieden. Die Wettervorhersage für das Wochenende hört sich nicht so toll an. Ich bin trotzdem optimistisch, dass wir eine gute Veranstaltung erleben werden. Die Starterzahlen stim-men und die Qualität des Feldes ist auch gut.“

Nach dem zweiten RCN-Lauf werden sich auch die ersten Fahrerpaarungen oder Piloten herauskristallisieren, die in dieser Saison mit um den Titel in der Rundstrecken-Challenge kämpfen wollen. Bei der ersten RCN-Veranstaltung gab es doch einige Überraschungen und mehrere Ausfälle favorisierter Teams. Allerdings gibt es in diesem Jahr aufgrund der neun-RCN- Läufe zwei Streichresultate. Erneut sind die Kassen H3 (19 Starter) und V4 (22 Starter) die größten im Feld.

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Zum Favoritenkreis auf den ersten Gesamtsieg der Saison – bei der ersten Veranstaltung gab es aufgrund einer Unterbrechung keinen Gesamtsieger – gehören u.a.: Rolf Buchstaller/Stefan Schmickler (Nörvenich/Bad Neue-nahr, BMW Z4 GT), Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M3), Rolf Droste (Schalksmühle, Opel Astra TCR) Luigi Stanco/Armando Stanco (Beide Italien, Seat Leon TCR) und Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR).

Zeitplan „Um die Westfalen-Trophy“

Freitag, 03. Mai 2019
17.00-20.00 Uhr Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager, Kesselchen)
17.00-20.30 Uhr Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager, Box 20-23)

Samstag, 04. Mai 2019
08.15-11.15 Uhr Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager, Kesselchen)
08.15-11.30 Uhr Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager, Box 20-23)
11.00 Uhr Fahrerbesprechung Neulinge (Historisches Fahrerlager Box 51)
11.40 Uhr Fahrerbesprechung (Historisches Fahrerlager Box 20)
12.30 Uhr Start vor der Tribüne T13
17.00 Uhr Aushang Ergebnisse („Grüne Hölle“, Bitburger Gasthaus)
17.30 Uhr Siegerehrung („Grüne Hölle“, Bitburger Gasthaus)

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Quelle: RCN
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WEISSE ÜBERRASCHUNG AUF DER NORDSCHLEIFE

Beitragvon Andreas Schwarz » 8. Mai 2019, 10:13


Schneefall und Temperaturen um den Nullpunkt sorgten für die Absage des zweiten Laufs der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019. 30 Minuten vor dem regulären Start der Veranstaltung „Um die Westfalen-Trophy“ gab die Rennleitung den Abbruch bekannt.

RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Nach dem heftigen Schneefall am frühen Morgen war die Strecke zwar wieder schneefrei, aber auf den Randstreifen gab es an zahlreichen Stellen noch eine geschlossene Schneedecke. Aus Sicherheitsgründen konnte der Lauf nicht stattfinden. Für die Teilnehmer tut es mir leid, aber wir konnten nicht anders entscheiden.“

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Die Entscheidung fand bei fast allen Beteiligten positive Zustimmung. Beispielhaft die Meinung zweier erfahrener Piloten. Ralf Kraus (Köln, Opel Astra TCR): „Eine vernünftige Entscheidung. Ich hatte für meine Person schon vorher entschieden, auf keinen Fall zu fahren. Die äußeren Umstände waren für Motorsport auf der Nordschleife an diesem Tag nicht geeignet.“ Ludger Henrich (Schmitten, Opel Astra): „Unter diesen Umstanden machte eine Veranstaltung keinen Sinn. Gut, dass die RCN-Verantwortlichen recht schnell und klar entschieden haben. So konnten wir wenigstens die Rückreise frühzeitig antreten und mussten nicht noch lange warten.“


Quelle: RCN
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VOLLES STARTERFELD AM NÜRBURGRING

Beitragvon Andreas Schwarz » 15. Mai 2019, 08:20

Auch in der Saison 2019 startet die Rundstrecken-Challenge Nürburgring im Rahmen des 24h-Qualifikationsrennens. Die dritte RCN-Veranstaltung, der „Preis der Schlossstadt Brühl“, ausgerichtet von der Scuderia Augustusburg Brühl im BTV e.V., findet am Samstag, 18. Mai, statt. Die Leistungsprüfung wird auf der Streckenvariante des 24h-Rennens ausgetragen. Die Streckenlänge beträgt 25,378 Kilometer – Nordschleife und GP-Kurs. Deshalb umfasst die Renndistanz nur 13 Runden, davon 7 Sprintrunden, die Veranstaltung führt über 329,91 Kilometer. Der Start erfolgt um 14.30 Uhr auf der Start- und Zielgeraden.

RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „171 Nennungen sind für diese Veranstaltung eingegangen. Damit können wir zufrieden sein. Die Veranstaltung auf der langen Streckenvariante ist bei den Teilnehmern sehr beliebt. Durch die Nutzung der normalen Boxengasse entfällt diesmal der Stress bei den Tankrunden.“

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Nach einer Unterbrechung gab es bei der ersten RCN-Veranstaltung keinen Gesamtsieger. Der zweite RCN-Lauf wurde durch einen Wintereinbruch und Schnee in der Eifel erst gar nicht gestartet. Deshalb wird bei der dritten RCN-Leistungsprüfung der erste Gesamtsieger der Saison gesucht. Zum Favoritenkreis gehören u.a. Winfried Assmann (Golssen, Porsche Cayman GT4), Rolf Buchstaller/Stefan Schmickler (Nörvenich/Bad Neuenahr, BMW Z4 GT), Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M3), Rolf Droste (Schalksmühle, Opel Astra TCR) Luigi Stanco/Armando Stanco (beide Italien, Seat Leon TCR), Jim Rautiainen (Finnland, Porsche 911 GT3 Cup) und Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR).

Nach der Veranstaltung werden auch erste Fahrerpaarungen oder Piloten feststehen, die in dieser Saison mit um den RCN-Titel kämpfen. Bei der ersten RCN-Veranstaltung gab es doch einige Überraschungen und mehrere Ausfälle favorisierter Teams. Durch die Absage des zweiten Laufs kommen in dieser Saison acht Veranstaltungen und ein Streichresultat in die Wertung. Erneut sind die Kassen H3 (19 Starter) und V4 (21 Starter) die größten im Feld.

RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Nach dem etwas holprigen Saisonauftakt kann es jetzt losgehen. Hoffentlich spielt diesmal das Wetter mit. Dann werden wir sicher auch spannenden Motorsport sehen.“

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Zeitplan „Preis der Schlossstadt Brühl“

Freitag, 17. Mai 2019
17.00-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager, Kesselchen)
17.00-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager, Box 20-23)

Samstag, 18. April 2019
09.00-12.30 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager, Kesselchen)
09.00-13.00 Uhr – Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager, Box 20-23)
12.00 Uhr – Fahrerbesprechung Neue (Historisches Fahrerlager Box 51)
13.15 Uhr – Fahrerbesprechung (Pressezentrum)
14.30 Uhr – Start auf der Zielgeraden GP-Kurs
19.00 Uhr – Aushang Ergebnisse („Grüne Hölle“, Bitburger Gasthaus)
19.30 Uhr – Siegerehrung („Grüne Hölle“, Bitburger Gasthaus)


Quelle: RCN
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Überraschender Sieg für Tveten/Kroth beim dritten RCN-Lauf

Beitragvon Andreas Schwarz » 20. Mai 2019, 08:22

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Die dritte RCN-Veranstaltung, „Preis der Schlossstadt Brühl“, war geprägt von den typischen Wetterkapriolen der Eifel. Pünktlich zum Start setzte heftiger Regen ein, der nach der Hälfte aufhörte. Entgegen aller Vorhersagen, blieb es dann bis zum Ende trocken. Der Lauf, der im Rahmen des 24h-Qualifikationsrennens ausgetragen wurde, fand auf der Streckenvariante Nordschleife und GP-Kurs –25,378 Kilometer – statt.

Der Start der 170 Teilnehmer verzögerte sich um eine gute Viertelstunde, da die Rennleitung den Teams auf der Start- und Zielgeraden die Möglichkeit gab, auf Regenreifen zu wechseln. Die erste Hälfte dominierte das Duo Alexander Schula/Marcel Krichel (Hattersheim/Geilenkirchen), das mit dem Allrad-Audi der Konkurrenz davon fuhr. In der zweiten Halbzeit hatte das Team wie viele andere Mannschaften mit den Reifen zu kämpfen. Da die meisten Mannschaften in der Erwartung auf weiteren Regen, auf einen Reifenwechsel verzichtet hatte, wurde das Fahren im Trockenen mit Regenpneus zum echten Problem. So konnte das Duo Dr Stein Tveten/Holger Kroth (Bad Honnef/Rockenberg, Porsche 991) aus der Klasse V6, das als eine der wenigen auf Slicks gewechselt war, noch aufschließen und den ersten Gesamtsieg herausfahren. Tveten: „Wahnsinn, damit hätte ich nicht gerechnet. Aber wir haben uns entschieden, auf Risiko zusetzen und haben damit gewonnen.“ Die Audi-Piloten belegten Platz zwei vor Winfried Assmann (Golssen, Porsche Cayman GT4).

Tabellenführer sind nach der dritten Veranstaltung Ludger Henrich/Jürgen Schulten (Schmitten/Hamminkeln, Opel Astra), die den zweiten Klassensieg in der Klasse H3 holten.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Das Wetter ist in dieser Saison nicht unser Freund. Aber trotzdem hat die Veranstaltung guten Sport geboten und einen spannenden Verlauf gehabt.“

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Quelle: RCN
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Rundstrecken-Challenge Nürburgring beim 24h-Rennen

Beitragvon Andreas Schwarz » 17. Jun 2019, 08:23


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Der vierte Lauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019, die „Feste Nürburg“, startet am Donnerstag, 20. Juni, um 8.00 Uhr vor der Tribüne T13. Die Veranstaltung, ausgerichtet von MC Roetgen e.V. und der Scuderia Augustusburg Brühl e.V. im ADAC, wird im Rahmen des ADAC 24h-Rennens ausgetragen. Traditionell startet die Leistungsprüfung auf der Nordschleife das berühmte Rennwochenende in der Eifel.

RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Wir freuen uns über 175 Starter, damit ist unser Feld voll. In diesem Jahr gibt es eine kleine Neuerung. Aufgrund des extrem engen Zeitplans haben wir uns entschlossen, die Leistungsprüfung etwas zu verkürzen und eine Bestätigungsrunde weniger zu fahren. Die Veranstaltung läuft deshalb nur über 14 Runden auf der Nordschleife.“

Bei der vierten Veranstaltung der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie gibt es wieder zahlreiche Kandidaten auf den Gesamtsieg. Zum Favoritenkreis gehören u.a. Winfried Assmann (Golssen, Porsche 991 GT3 Cup), Rolf Buchstaller/Stefan Schmickler (Nörvenich/Bad Neuenahr, BMW Z4 GT), Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M3), Luigi Stanco/Armando Stanco (beide Italien, Seat Leon TCR), Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR), Marc Krichel (Geilenkirchen, Audi S2) und Florian Pröbstl (Hohenpeißenberg, BMW M3).

Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 991 GT3 Cup), mit 30 Gesamtsiegen erfolgreichster RCN-Pilot, kehrt bei diesem Lauf für einen Gaststart in die Breitensportserie zurück.

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Aktuelle RCN-Tabellenführer sind Ludger Henrich/Jürgen Schulten (Schmitten/Hamminkeln, Opel Astra) aus der Klasse H3. Diese Klasse ist auch diesmal mit 23 Startern die größte. Auf Platz zwei liegt derzeit der Kölner Leon Harhoff, der mit seinen Opel Astra zwei Mal in der Klasse F2 siegte. In der Klasse sind diesmal zehn Teilnehmer am Start.

RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Ich hoffe auf gutes Wetter in der Eifel, dann werden wir den zahlreichen Fans wieder einen würdigen Auftakt für das lange und beliebte 24h-Wochenende bieten.“

Zeitplan „Feste Nürburg“

Mittwoch, 19.06.2019
13.00-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)
13.00-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)
17.30 Uhr – Fahrerbesprechung Doppelstarter (RCN und 24h-Rennen) Media Center Fahrerlager 1
19.00 Uhr – Infos neue Teilnehmer (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)

Donnerstag, 20.06.2019
06.00-07.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)
06.00-07.00 Uhr – Technische Abnahme (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)
07.15 Uhr – Fahrerbesprechung (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)
08.00 Uhr – Start
13.00 Uhr – Aushang Ergebnisse (Fahrerlager Touristenzufahrt Nordschleife)
14.30 Uhr – Aushang der Ergebnisse (ADAC-Zelt vor T11)
15.00 Uhr – Siegerehrung (ADAC-Zelt vor T11)


Quelle: RCN
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RCN-Lauf eröffnete 24h-Wochenende auf dem Nürburgring

Beitragvon Andreas Schwarz » 24. Jun 2019, 07:55


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Die Rundstrecken-Challenge Nürburgring startete traditionell das lange 24h-Rennnwochenende auf dem Nürburgring. Beim vierten Lauf, „Feste Nürburg“, gab es mit 175 Teilnehmern ein volles Starterfeld. Dunkle Wolken am Himmel verhießen am frühen Donnerstagmorgen zunächst nicht gutes, doch bis zum Ende blieb die Nordschleife trocken.

Der Sieger des vierten Laufs der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie hieß nach 14 Runden Winfried Assmann (Golssen, Porsche 991 GT3 Cup): „Die erste Hälfte des Laufs hat Spaß gemacht. Bei der zweiten Hälfte gab es lange Code-60-Phasen, sodass der Rhythmus verloren ging. Gut, dass es zu einem weiteren Sieg gereicht hat.“

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Platz zwei belegten Rolf Buchstaller/Stefan Schmickler (Nörvenich/Bad Neuenahr, BMW Z4 GT), die zunächst Zeit verloren, da sie nach einem Batteriedefekt vom Ende des Feldes starten mussten. Diese Zeit holten sie allerdings zum Schluss wieder auf, indem sie noch einige schnelle Runden drehen konnten, nachdem die Code-60-Zone abgebaut war. Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR) wurden Dritte. Eine bessere Platzierung verpasste Kraus durch 80 Strafsekunden, die er sich in der Bestätigungsrunde einfing.

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Ludger Henrich/Jürgen Schulten (Schmitten/Hamminkeln, Opel Astra) bauten mit einem weiteren Klassensieg in der H3 die Tabellenführung aus.

RCN Serienmanger Willi Hillebrand: „Es war wieder schön, ein Teil dieser großen Veranstaltung zu sein. Und 175 Teilnehmer waren ein imponierendes Starterfeld. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt und wir haben guten Motorsport gesehen.“



Quelle: RCN
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