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Das 40. ADAC Zurich 24h-Rennen 2012

Fanfest am Ring: Nachttraining, Feuerwerk, Driftshow

Beitragvon Andreas Schwarz » 6. Mär 2012, 15:17


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ganz im Zeichen des 40. Jubiläums stehen wird. Wenn auch die Historie des Mammutrennens mit seinen heute fast 200 Rennfahrzeugen bis in die 1970er-Jahre zurückreicht: das Event ist alles andere als angestaubt.

Dafür sorgen die über 700 Piloten, die vom Motorsportweltstar bis zum Nachwuchsfahrer und vom Privatteam aus der Eifel bis zum Werkseinsatz alles repräsentieren, was Rennsport spannend macht, und ein Rahmenprogramm, das jede Menge Partystimmung abseits der Rennstrecke verspricht.

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Von Mittwochnachmittag (16. Mai) bis Sonntagnachmittag erleben die Gäste am Nürburgring ein abwechslungsreiches Programm mit Action, Spannung und Partylaune. Anlässlich der 40. Auflage des Marathon-Klassikers haben sich die Organisatoren rund um Rennleiter Walter Hornung etwas Besonderes einfallen lassen. "Das 24-Stunden-Wochenende lebt traditionell davon, dass Fans und Fahrer sehr direkt und stimmungsvoll zusammenkommen", erklärt der 52-Jährige. "An diese Tradition knüpfen wir an und laden an diesem Abend in die Müllenbachschleife ein."

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Geplant sind etwa Präsentationen der teilnehmenden Teams, Interviews und Autogrammstunden und Showfahrten. "Noch sind nicht alle Details zu hundert Prozent fixiert, aber eines steht bereits fest: Mit diesem Festival werden wir alle - Fahrer, Fans und Funktionäre - in toller Atmosphäre in das lange Motorsportwochenende starten."

Attraktiv ist auch das weitere Programm des Wochenendes, bei dem sich an Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 17. Mai) zum ersten Mal die Räder drehen: Freies Training und erstes Qualifying des 24-Stunden-Rennens laden dann vor allem Familien zum Feiertagsausflug ein, zumal der Besucherzustrom traditionell dann noch nicht so groß wie an den restlichen Tagen ist und die Atmosphäre auch deshalb entspannter ist.

Trotzdem muss auch Donnerstags niemand auf das echte "Langstrecken-Flair" verzichten. Das lange Nachtqualifying des 24-Stunden-Rennens startet um 19:30 Uhr und endet eine halbe Stunde vor Mitternacht: Scheinwerferkegel in den Eifelwäldern und glühende Bremsscheiben auf der einen Seite, Grillfeuer und feiernde Fans auf der anderen Seite - wohl nirgendwo ist Motorsport stimmungsvoller.

Ganz den Fans gehört der Freitag beim 24-Stunden-Rennen: Das 24-Stunden-Classic für historische Tourenwagen und GTs läutet mit einem Dreistunden-Marathon am Vormittag das Renngeschehen ein. Die Qualifyings der Rahmenrennen und der finale Fight um die Startpositionen beim 24-Stunden-Rennen schließen sich an, bevor am Abend die Motoren ruhen: Dann ist für Fahrer und Teams die Vorbereitung auf das Hauptrennen und das letzte Ausruhen vor dem Start angesagt, während es die Fans erneut in die Müllenbachschleife zieht.

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Nach den Läufen der Rahmenserien geht es für die Teilnehmer ab 13:30 Uhr in die Startaufstellung zum 24-Stunden-Rennen, die von Rennleiter Walter Hornung um 16:00 Uhr auf die Reise zwei Mal rund um die Uhr geschickt werden.


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Re: Das 40. ADAC Zurich 24h-Rennen 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 15. Mär 2012, 17:09


Die Organisatoren des ADAC Zurich-24h-Rennens haben einen ersten Zeitplan für das Rennwochenende des Jahres veröffentlicht.

...gemeinsame Rennen von Markenpokalfahrzeugen am Samstagmorgen, das so stark besetzt ist wie nie zuvor. An der Spitze des Feldes werden Porsche-Piloten toben, für die es auf der Nordschleife um Punkte für den Porsche Carrera Cup Deutschland geht.

Der bärenstarke Markenpokal aus Zuffenhausen startet am Samstagvormittag gemeinsam mit Cupfahrzeugen von Renault und MINI und wird damit für vier Runden Action auf der Nordschleife sorgen, bevor ab 13:30 Uhr die Startaufstellung zum 24h-Rennen (Start: 16:00 Uhr) beginnt.

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Am Donnerstag macht traditionell das prall gefüllte GLP-Feld der Rundstrecken-Challenge Nürburgring den Beginn, am Freitag stehen gleich zwei attraktive Rennen an: Das dreistündige Rennen der ADAC 24h-Classic präsentiert historische Tourenwagen und GTs auf der Nordschleife. Last but not least gibt es am Freitagnachmittag und Samstagmorgen zwei Läufe der GT3-Fahrzeuge aus der Britischen GT-Serie auf dem Grand-Prix-Kurs zu sehen.

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>>> Zeitplan <<<



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Schubert mit Werksunterstützung in die "Grüne Hölle"

Beitragvon Andreas Schwarz » 22. Mär 2012, 13:37

...Das BMW Team Schubert nimmt 2012 als werksunterstütztes Kundenteam und mit einem bärenstarken Fahrerkader das legendäre 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife in Angriff. Adorf, Alzen, Bastian, Hürtgen, Müller, Müller und Schwager - der Rennstall vom Motorsport-Standort Oschersleben nahe Magdeburg geht mit erfahrenen Piloten, vielversprechenden Talenten und weiterentwickelter Technik der beiden BMW Z4 GT3 an den Start des unerbittlichen Marathons.

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Beim Personal das Beste vom Besten: Die Fahrernominierung des BMW Team Schubert liest sich wie ein Who-is-who des 24-Stunden-Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife. Dirk Adorf, Uwe Alzen, Claudia Hürtgen, Dirk Müller und Jörg Müller bilden in Sachen Erfahrung das Rückgrat des Kaders. Ergänzt wird die Mannschaft durch Nico Bastian und Dominik Schwager. In welcher genauen Besetzung die beiden BMW Z4 GT3 Mitte Mai an den Start gehen, hält sich das Team noch offen: Die Fahrzeugzuordnung des Septetts wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

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Spannung garantiert: Qualifying neu geregelt

Beitragvon Andreas Schwarz » 28. Mär 2012, 07:39

In einem „Top-Qualifying“ treten die besten 40 Teams zum Fight um die Positionen in den vordersten Startreihen des ADAC Zurich 24h-Rennens an

Der Kampf um die Startpositionen beim 24h-Rennen wird in diesem Jahr noch spannender. In einem spektakulären Einzelzeitfahren werden die 40 schnellsten Teams am Freitagnachmittag die Plätze an der Spitze der ersten Startgruppe unter sich ausmachen. Sie müssen in zwei Runden auf der Nordschleife beweisen, dass sie nicht nur Marathon-Qualitäten sondern auch Sprint-Talente haben. Das neue Top-40-Qualifying bringt dabei nicht nur am Veranstaltungswochenende noch mehr Action ins Geschehen, denn die Qualifikation für den Wettbewerb ist bereits über die Trainingsergebnisse der drei vor den 24h ausgetragenen VLN-Läufe möglich. Weitere Startplätze werden in den beiden Qualifyings des 24h-Rennens vergeben.

Die 40 besten der maximal 190 zugelassenen Teams werden sich im Top-40-Qualifying schon am Freitagnachmittag vor dem eigentlichen Rennen einem direkten Vergleich stellen. Der Prolog dazu beginnt allerdings schon Wochen zuvor: Im Rahmen der drei VLN-Läufe vor dem 24h-Rennen (31. März, 14. April und 28. April) können sich die jeweils zehn Trainingsschnellsten direkt für die vorderen Startreihen beim 24h-Rennen qualifizieren. Die weiteren Plätze werden dann in den beiden Qualifyings (Donnerstag, 19:30 – 23:30 Uhr und Freitag, 09:35 – 11:35 Uhr) beim 24h-Rennen selbst vergeben.

Zwei gezeitete Runden auf der Nordschleife
„Wir haben lange nach einem dspannenden und gleichzeitig fairen Modus gesucht“, beschreibt Rennleiter Walter Hornung. „Jetzt haben wir ihn in Zusammenarbeit mit der Sportabteilung des ADAC Nordrhein und der 24h-Technikkomission gefunden.“ Im Zehn-Sekunden-Abstand werden die Teams auf eine Aufwärmrunde geschickt, der zwei gezeitete Runden auf der Nordschleife folgen, bei denen es um die Platzierungen geht.

Teams, Fans und Veranstalter profitieren
„Es gab schon länger Ideen, den Qualifikationsmodus zu verfeinern“, erklärt Hornung. „Im Rahmen von Hintergrundgesprächen im vergangenen Jahr kristallisierte sich dann heraus, dass diese Idee auch bei Teams und Medienvertretern auf offene Ohren stößt.“ Profitieren werden alle Beteiligten vom Top-40-Qualifying: So sehen die Fans nun noch mehr spannenden Sport, die besten Teams erhalten eine zusätzliche Plattform, um sich zu präsentieren. Für die Organisatoren bringt das neue Qualifying-Format auch ein Plus an Sicherheit. „Bislang wurden die Qualifyings immer durch die Top-Teams eröffnet, die sich vor der Freigabe des Trainings an der Boxengassenausfahrt stauten,“ beschreibt der Rennleiter. „Dies wird jetzt entzerrt und entspannt – zumal die bereits für das Top-40-Qualifying feststehenden Teams das Training erst mit 20 Minuten Verzögerung aufnehmen dürfen.“ Die Reihenfolge, in der die Fahrzeuge das Top-40-Qualifying aufnehmen, wird übrigens ausgelost. Hornung: „Die Teilnehmer stehen nach dem zweiten Qualifikationstraining fest – danach gibt es auf der Strecke reichlich Action mit der ADAC 24h-Classic und dem ersten Rennen der British GT. Das gibt uns reichlich Zeit, die Startreihenfolge auszulosen.“



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Ersten Plätze im Top-40-Qualifying vergeben

Beitragvon Andreas Schwarz » 3. Apr 2012, 07:31

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Die Sieger des VLN-Auftaktlaufs vom BMW Team Schubert durften sich nicht nur über den Rennsieg freuen, sondern auch über die Qualifikation für den Top-40-Wettbewerb: „Eines unserer Hauptziele für den ersten VLN-Lauf war die Qualifikation für das Top-40-Qualifying. Das ist uns auf Anhieb gelungen“, erklärte Teammanager Stefan Wendl. Z4-Pilot und Nordschleifenspezialist Dirk Adorf ergänzt: „Gut, dass es das Top-40-Qualifying gibt. Es ist eine Superlösung auch für die Fans, denn die bekommen natürlich noch mehr Action mit den schnellsten Teilnehmern geboten. Ich kann wirklich nur allen auf die Schulter klopfen, die sich das ausgedacht haben.“

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Ganz ähnlich sieht es Olaf Manthey, dessen Team als Titelverteidiger ins Rennen gehen wird. „Das Geschehen in der Boxengasse wird entzerrt und sicherer“, fasst er sein Lob zusammen. „Außerdem ist es natürlich ein zusätzliches Spannungsmoment.“ Nicht nur für die Top-Teams bedeutet das neue Qualifying eine Verbesserung – auch für die Piloten in den kleineren Klassen wird das Geschehen angenehmer. Black-Falcon-Pilot Manuel Metzger hat sich beim ersten VLN-Lauf im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auf Anhieb qualifiziert. Qualifizierte Teams und Fahrzeuge Top-40-Qualifying

Nach dem 1. VLN-Lauf sind folgende Startplätze im Top-40-Qualifying vergeben:
Black Falkon (Bleekemolen / Metzger / Schall, Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
Phoenix Racing (Rast / Jarvis, Audi R8 LMS)
Phoenix Racing (Stippler / Haase / Winkelhock, Audi R8 LMS)
BMW Team Schubert (Adorf / Müller / Müller, BMW Z4)
MSC Adenau e. V. / Frikadelli (Abbelen / Schmitz / Brück / Huisman, Porsche 911 GT3 R)
Wochenspiegel Team Manthey (Weiss / Kainz / Jacobs, Porsche 911 GT3 MR)



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Heiße Action beim 24h-Jubiläum

Beitragvon Andreas Schwarz » 5. Apr 2012, 07:13

Für die 40. Auflage der 24h kündigt sich ein enorm starkes Starterfeld an

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Spektakuläre Fahrzeuge am Start
Die Unberechenbarkeit von Witterung und Rennstrecke kam beim ersten VLN-Rennen zu einem Starterfeld hinzu, das Lust auf das 24h-Rennen macht. Mit Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche platzierten sich vier Fabrikate in den Top 10. Der Ford GT von Jürgen Alzen (Kausen) / Artur Deutgen (E) sowie der spektakuläre P4/5 Competizione mit Nicola Larini (I) / Fabrizio Giovanardi (I) / Manuel Lauck (Lebach) verfehlten die Top 10 nur knapp – das Starterfeld im Langstreckengeschehen auf der Nordschleife ist so vielfältig und spektakulär wie selten zuvor.

...Den Auftakt macht am Mittwochabend ein Fan-Festival in der Müllenbachschleife, das an die Tradition der Teilnehmerkorsos frührer Jahre anknüpft. Ab Donnerstag dröhnen die Motoren – und locken unter anderem zum 24h-Nachtqualifying von 19:30 bis 23:30 Uhr. Am Freitag lockt das spektakuläre Top-40-Qualifying, bei dem die schnellsten 40 Teams im Rahmen eines Einzelzeitfahrens um die Plätze an der Spitze des Starterfeldes kämpfen.

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Re: Das 40. ADAC Zurich 24h-Rennen 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 3. Mai 2012, 08:46

Die offzielle >>> Starter-Liste <<< ist online, das "who is who" des Langstrecken-Sports ist mit dabei....und...das Team Motorsport-Dreams mittendrin!

The 204 is back
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Re: Das 40. ADAC Zurich 24h-Rennen 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 3. Mai 2012, 10:55

Spätestens seit dem dritten VLN-Lauf ist klar: BMW und Porsche gehen als Favoriten in das 24h-Rennen. Doch unter den rund 60 Kandidaten für die Podiumsplätze gibt es viele Konkurrenten, die zur Jagd auf sie blasen werden. Allen voran die Werkseinsätze und werksnahen Engagements von Audi und Mercedes-Benz: Phoenix (Audi) und die Mercedes-Teams ROWE und Heico glänzten nämlich mit Top-Performance. Dazu kommen dutzende starke Teams mit spektakulären GT3-Fahrzeugen: Das 24h-Rennen verspricht äußerst spannend zu werden!

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Audi und Mercedes beim 24h-Prolog in Top-Form
Spätestens beim dritten VLN-Lauf meldeten die Verfolger machtvoll ihre Ansprüche an: Vier der sechs Positionen in den ersten drei Startreihen belegten die Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Hankook-Heico und ROWE Racing. „Das Rennen wird hart“, prophezeit DTM-Rekordchampion Bernd Schneider, der einen der beiden Hankook-SLS pilotieren wird. „Die Top-Autos laufen, sind allesamt standfest und schnell. Die Fahrer sind es ebenfalls. Da wird es für niemanden eine Ruhepause geben.“

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Markenvielfalt beim Rennen des Jahres
Neben den erfolgreichsten VLN-Teams gibt es noch viele weitere Mannschaften, die die GT3-Renner deutscher Fabrikate einsetzen und damit in die engere Wahl für die Podiumsplatzierungen gehören. Zusätzliche Würze erhält das Geschehen, weil eine wahre Parade von traumhaften Rennern antritt, die ebenfalls in der Top-Klasse starten und über entsprechend konkurrenzfähige Fahrzeuge verfügen: Aston Martin, Corvette, Ferrari, Ford GT, Ginetta und McLaren sind beispielsweise ebenfalls im Feld vertreten. Insgesamt sind es über 170 Teams, die sich für dieses Rennen des Jahres angemeldet haben.


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Re: Das 40. ADAC Zurich 24h-Rennen 2012

Beitragvon Andreas Schwarz » 4. Mai 2012, 14:28

sehr schön gemacht :deal

eMagazin

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Das Rennen des Jahres: 24 Stunden „Grüne Hölle“ – Das Nonplu

Beitragvon Andreas Schwarz » 8. Mai 2012, 07:37


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Nach den ersten drei Läufen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in dieser Saison kann man noch keine konkreten Rückschlüsse auf die vermeintlichen Favoriten für das diesjährige 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring treffen. Keines der drei 4-Stunden-Rennen vor dem 24-Stunden-Rennen ging über die volle Renndistanz von 4 Stunden. Lauf 1 wurde nach etwa zweieinhalb Stunden wegen Regens und auf der Nordschleife aufziehendem Nebel abgebrochen. Bei Lauf 2 erfolgte der Abbruch etwa eine Viertelstunde vor Schluß wegen Hagelschauern auf der Nordschleife und Lauf 3 wurde kurz vor Rennende auf Grund eines Unfalles im Streckenabschnitt Tiergarten vorzeitig abgebrochen. Auch auf Grund der widrigen Witterungsverhältnisse (feuchte Fahrbahnverhältnisse, niedrige Temperaturen) liefern weder Lauf 1 noch Lauf 2 im Zeittraining und im Rennen vernünftige Rückschlüsse auf die „Performance“ der einzelnen Fahrzeuge.

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Einen großen Unterschied macht es nicht, ob GT3 oder GT2. Zumindest auf dieser sehr speziellen Strecke. Auch wenn in den letzten Jahren die GT2 den Gesamtsieger stellten. Zumindest beim 24-Stunden-Rennen. In den Rennen der VLN sind schon seit 2009 die GT3 in zunehmendem Maß tonangebend. Ausschlaggebend für die Gesamtsiege war und ist auch die Erfahrung der Rennställe und Fahrer auf der Nordschleife und die Professionalität der Rennställe sowie die Werksunterstützung für diese.

Manthey-Racing hat es in der vergangenen Saison mit dem Einsatz von GT3 und GT2 in den Rennen auf der Nordschleife aufgezeigt: Unter dem Strich sind bestens vorbereitete und optimal eingesetzte Fahrzeuge beider Gruppen siegfähig. Die GT2 sind als „reinrassige“ Rennwagen mehr auf „Downforce“ ausgelegt. Das bringt natürlich Vorteile in verschiedenen Streckenabschnitten der Nordschleife, aber nicht in allen Teilen. Die vermeintlich „seriennahen“ GT3 machen dafür auf anderen Streckenabschnitten Boden gut.

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Die sportlichen Favoriten
Die Liste ist lang, sehr lang. Etwa 50 Fahrzeuge kommen unter Berücksichtigung aller Variablen (technische Parameter der Fahrzeuge, Nordschleifenerfahrung von Teams und Fahrern, Professionalität und „manpower“ der Teams und „last but not least“ Werksunterstützung der Teams) in der mathematischen Gesamtsieg-Formel für den „Platz an der Sonne“ in Frage. Zwei Namen sind schon mehrfach gefallen: BMW Team Schubert mit den BMW Z4 GT3 Klasse SP9 (GT3) und Manthey-Racing mit mehreren Porsche in unterschiedlicher Konfiguration und Klassenzugehörigkeit, insbesondere aber den Porsche 911 GT3 R Klasse SP9 (GT3).

Auch wenn die gelb-grünen Manthey-Porsche (ein GT3 und ein GT2) in dieser Saison nicht mehr auf der Nordschleife zu sehen sind, bleibt die Mannschaft vom „alten Ring-Fuchs“ und früheren DTM-Fahrer Olaf Manthey aus Meuspath – in „Steinwurfweite“ zur Nordschleife, einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg. Marco Holzer, Nick Tandy, Jörg Bergmeister und Patrick Long sitzen auf einem Porsche 911 GT3 R Klasse SP9 (GT3). Frank Kräling, Marc Gindorf, Peter Scharmach und Marco Schelp pilotieren einen Porsche 911 GT3 Cup Klasse SP7.

Das Wochenspiegel Team Manthey bringt einen weiteren 911 GT3 R sowie einen 911 GT3 MR Klasse SP7 mit Marc Lieb, Romain Dumas, Lucas Luhr und Richard Lietz sowie Georg Weiss, Oliver Kainz, Michael Jacobs und Jochen Krumbach an den Start.

Weitere Vertreter der Porsche-Fraktion, die man grundsätzlich zu den Anwärtern auf „Top-10-Platzierungen“ zählen muß, sind das Haribo Racing Team mit einem 911 GT3 R Klasse SP9 (GT3). Zusätzlich startet Haribo mit einer Callaway Competition Chevrolet Corvette GT3 Klasse SP9 (GT3). Frikadelli Racing (MSC Adenau e.V. im ADAC) um die Nordschleifen-Spezialisten Sabine Schmitz und Klaus Abbelen geht mit einem 911 GT3 R Klasse SP9 (GT3) ins Rennen. Timbuli Racing ebenfalls mit einem 911 GT3 R Klasse SP9 (GT3) sowie einem 911 GT3 Klasse SP7. Falken Motorsports mit einem 911 GT3 R Klasse SP9 (GT3).

Speerspitze von BMW im Kampf um den Gesamtsieg ist die Truppe um den früheren Auto-Cross-Fahrer Torsten Schubert aus Oschersleben bei Magdeburg. Das BMW Team Schubert. Am Start zwei BMW Z4 GT3 Klasse SP9 (GT3) mit Jörg und Dirk Müller, Uwe Alzen und Dirk Adorf sowie Claudia Hürtgen, Dominik Schwager, Nico Bastian und Dirk Adorf.

Das Vita 4 One Racing Team des früheren Formel 1- Fahrers Michael Bartels ist ebenfalls mit zwei Z4 GT3 am Start.

Phoenix Racing, für Audi Sport auch in der DTM im Einsatz und wie Manthey-Racing in Meuspath an der Nordschleife zu Hause setzt als Audi Sport Team Phoenix auf zwei Audi R8 LMS ultra Klasse SP9 (GT3) mit Marcel Fässler, Christopher Mies, René Rast und Frank Stippler sowie Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und den früheren Formel 1- Fahrer Markus Winkelhock.

Das Speedhunters Team WRT mit einem R8 LMS ultra. Zwei weitere R8 LMS ultra werden von Audi race experience eingesetzt. Raeder Motorsport mit einem R8 LMS ultra sowie zwei Audi TT RS Klasse SP4T. Auch das Team FH Köln Motorsport e.V. kommt mit einem TT RS. Mamerow Racing mit einem R8 LMS ultra.

Das Hankook Team Heico kommt mit zwei Mercedes SLS AMG GT3 Klasse SP9 (GT3) mit dem früheren Formel 1- und DTM-Fahrer Bernd Schneider, mit Lance David Arnold, dem DTM-erfahrenen Alexandros Margaritis und Kenneth Heyer sowie Pierre Kaffer, Christian Frankenhout und Andreas Simonsen. Das Team Black Falcon aus Kelberg in der Nähe des Rings setzt ebenfalls auf den Gesamtsieg mit zwei SLS GT3. Und auch Rowe Racing kommt mit zwei SLS GT3.

Für den britschen Sport- und Rennwagenhersteller und Formel 1 – Rennstall Mc Laren bringen Gemballa Racing einen und Dörr Motorsport zwei Mc Laren MP4-12 C Klasse SP9 (GT3) an den Start. Ein Sportwagen von einem legendären Hersteller. Eingesetzt von zwei sehr erfahrenen Rennställen. "Mc Laren" möchte man am liebsten ganz genüßlich auf der Zunge zergehen lassen.

Young Driver AMR aus Paderborn mit zwei Aston Martin Vantage V12 GT3 Klasse SP9 (GT3) mit den AMR-Werksfahrern Stefan Mücke und Darren Turner sowie mit Johannes und Ferdinand Stuck. Die Enkel bzw. Söhne der eng mit dem Nürburgring verbundenen Rennlegenden Hans Stuck und Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck würden natürlich gern die Familientradition mit einem großen Erfolg bei den 24 Stunden fortsetzen wollen. Vater Strietzel gewann die 24 Stunden 1970. Der weltweit vor allem in GT-Wagen und Prototypen erfolgreiche Stefan Mücke aus Berlin, der seine eigenen Rennprogramme, unabhängig vom DTM- und Formel-Rennstall seines Vaters, Peter Mücke bestreitet, freut sich auf seine Rückkehr auf die Nordschleife nach vier Jahren. Kleine Anekdote am Rande: Sein Vater, Peter Mücke fuhr in den 80er und 90er Jahren zuerst in der DDR-Meisterschaft und später in der EM im Auto-Cross gegen einen gewissen Torsten Schubert aus Oschersleben.

Das Aston Martin Test Centre an der Nordschleife setzt zudem einen Aston Martin Zagato Klasse SP8 ein. Weitere Aston Martin sind in der Klasse SP8 und Klasse SP10 (GT4) am Start.

Ebenfalls zu erwähnen das Team Nissan GT-R mit einem Nissan GT-R Klasse SP8T und Gazoo Racing mit dem Lexus LFA Klasse SP8. Unter der Bewerbung von Global Partner Enterprise am Start, der sogenannte „Glickenhaus-Ferrari“, also der P4/5 Klasse E1-XP Hybrid. Optisch eher ein geschlossener Prototyp als ein GT-Wagen. Unter seinem schicken Kohlefaserkleid steckt Technik aus GT2-Ferrari und Hybridtechnik. H&R Spezialfedern Jürgen Alzen kommt mit einem Ford GT Klasse SP9 (GT3). Ford GT (40) - Ein großer Name im Rennsport mit GT-Wagen.

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Die Protagonisten für Klassensiege
Nicht vergessen darf man die vermeintlich „Kleinen“, also die Teams, die nicht um den Sieg bei den 24 Stunden und auch in der VLN nicht um die Gesamtsiege fahren. Diese Teams kämpfen mit, in Relationen vergleichbarem Aufwand, Einsatz und sehr, sehr viel persönlichem Engagement, um die Klassensiege in ihren, zum Teil quantitativ und qualitativ sehr stark besetzten Klassen.

Unter anderem zählen dazu LMS Engineering mit zwei VW Scirocco GT24 Klasse SP3T, Bonk Motorsport mit einem BMW M3 GT4 Klasse SP10 (GT4), einem BMW 320Si Klasse SP3 und einem BMW 325i Klasse V4, Roadrunner Racing mit einem Porsche 911 GT3 Cup Klasse SP7 und drei Renault Clio Klasse SP3, das Team Peugeot RCZ Nokia mit zwei Peugeot RCZ Klasse SP2T, Alpecin-Schirra-Motoring mit den Mini Cooper S JCW Klasse SP2T, der Traditionsrennstall Kremer Racing mit einem Porsche 911 GT3 KR Klasse SP7 und einem weiteren SP7-Porsche, Raceunion Teichmann Racing mit zwei Renault Clio Cup Klasse SP3, Heico Sportiv mit dem Volvo C30 D5 Klasse AT, Black Falcon TMD Friction mit je zwei BMW der Klassen V5 und V6, Teams wie Mathol Racing, die Scuderia Augustusburg Brühl, AutoArenA Motorsport, Kissling, ATS, Schlaug, s.i.g. Motorsport, die Scuderia Colonia, MSC Ruhrblitz Bochum und viele andere.

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Es ist ein Langstreckenrennen über 24 Stunden. Da heißt es vor allem: Ankommen! „To finish first... You first have to finish !”



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