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VLN: Termine und neues Rennformat für 2011

News und Infos zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

VLN: Termine und neues Rennformat für 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 17. Nov 2010, 09:40


Eine Woche nach dem letzten VLN Lauf wurden die Termine für die neue Saison bereits auf der Nürburgring Seite veröffentlicht. Sofort danach machten Gerüchte um ein 12 Stunden Rennen als Saisonhöhepunkt die Runde.

Schon im letzten Jahr war eine Langstreckenserie bestehend aus dem 24 Stunden Rennen und je einem sechs- und zwölf Stunden Rennen angedacht. Die Serie kam jedoch zunächst nicht zustande. Als aber VLN Geschäftsführer Robert Rust kürzlich im Interview mit den Kollegen von Motorsport Aktuell andeutete, man denke über Rennen mit einer längeren Distanz als 6 Stunden nach, war sofort wieder ein 12 Stunden Rennen in aller Munde.

Letztes Wochenende vermeldete der MSC Ruhrblitz dann auf seiner Webseite, dass man im September einen VLN Lauf über 12 Stunden ausrichten werde. Das Rennen wird samstags im Rahmen des ADAC Eifelrennens ausgetragen. Die genauen Zeiten für den Start und Zieleinlauf wurden noch nicht bekannt gegeben. Wahrscheinlich werden diese bei der traditionellen Präsentation auf der Essen Motorshow verkündet. Im Sinne der Fans ist auf einen Zieleinlauf bei Dunkelheit zu hoffen.

Das Restprogramm für das Eifelrennens steht ebenfalls noch nicht fest. Bei der diesjährigen Ausgabe gab es mit dem Supersports Cup und der Gruppe C auch einiges für Sportwagenfans zu sehen. Mit dem VLN Lauf kommen nun die modernen Rennwagen auch wieder zum Eifelrennen, das in den letzten Jahren dem historischen Motorsport vorbehalten war und sich in dieser Szene einen guten Namen gemacht hat.

Auch beim Rest des Kalenders gibt es interessante Neuerungen. Die ersten fünf Läufe finden allesamt vor dem 24H Rennen statt. Auch das 6H Rennen wird in den Mai auf den dritten oder vierten vorgezogen und liegt somit ebenfalls vor dem großen Langstreckenklassiker. Die zweite Saisonhälfte beginnt am letzten Juli Wochenende, bevor es über den August in die Sommerpause geht.

Wie 2010 wird die VLN auch wieder Bestandteil der deutschen GT Meisterschaft sein, die kürzlich Luca Ludwig für sich entscheiden konnte. Welche Läufe diesmal in die Wertung einfließen, wird der DMSB in Kürze bekannt geben.

Termine 2011

02.04.2011 - 1. Lauf
30.04.2011 - 2. Lauf
14.05.2011 - 3. Lauf
28.05.2011 - 4. Lauf
11.06.2011 - 5. Lauf
30.07.2011 - 6. Lauf
10.09.2011 - 7. Lauf – 12 Stunden
24.09.2011 - 8. Lauf
15.10.2011 - 9. Lauf
29.10.2011 - 10. Lauf



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Re: VLN: Termine und neues Rennformat für 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 17. Nov 2010, 09:41

Der MSC Ruhrblitz Bochum bestätigt das neue VLN 12-Stunden Rennen am 9./10.September:

"Am 9./10.September 2011 werden wir das 12h-ADAC Ruhr-Pokal-Rennen durchführen. "


Quelle -Mike's Blog-
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Termine der Saison 2011 stehen fest

Beitragvon Andreas Schwarz » 17. Nov 2010, 09:43

Die Termine der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2011 stehen fest. Auch in der kommenden Saison startet die populärste Breitensportserie Europas zehn Mal auf der schönsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt – dem Nürburgring mit seiner legendären Nordschleife.

Nach der traditionellen VLN Test- und Einstellfahrt, die für Teilnehmer und Fans gleichermaßen den inoffiziellen Auftakt der neuen Saison markiert, findet das erste Rennen am 2. April statt. Vier weitere VLN-Veranstaltungen folgen noch vor dem ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring, das am 26. Juni den Höhepunkt in der ‚Grünen Hölle‘ darstellt. So haben die Teams am 30. April, 14. Mai, 28, Mai und am 11. Juni die Möglichkeit, sich auf den Langstreckenklassiker in der Eifel vorzubereiten.

Nach dem 24-Stunden-Rennen geht die Langstreckenmeisterschaft am 30. Juli noch vor der Sommerpause in die zweite Saisonhälfte. Der August ist rennfrei. Die Läufe sieben und acht finden am 10. und 24. September statt. Im Oktober beschließen zwei Rennen am 15. und 29. die Saison 2011. Die Jahressiegerehrung findet am 10. Dezember im Dorint-Hotel am Nürburgring statt.

„Wir sind mit der Vergabe der Termine für die Saison 2011 zufrieden“, sagt VLN-Geschäftsführer Robert Rust. „Ein wichtiger Aspekte steht dabei im Vordergrund. Wir haben fünf Veranstatungen vor dem 24-Stunden-Rennen. Dies bietet den Teams, die nicht regelmäßig in der Langstreckenmeisterschaft am Start sind, häufiger die Gelegenheit, sich auf die Hatz zwei Mal rund um die Uhr vorzubereiten.“

Die zehn Termine werden in Kürze den veranstaltenden Clubs der Veranstaltergemeinschaft zugeordnet. Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist auch 2011 Teil der Deutschen GT-Meisterschaft. Welche VLN-Rennen in die Wertung des nationalen Sportwagen-Championats eingehen werden, gibt der DMSB in den kommenden Wochen bekannt.

Terminübersicht 2011
26.03.2011 - Einstellfahrt
02.04.2011 - 1. Lauf
30.04.2011 - 2. Lauf
14.05.2011 - 3. Lauf
28.05.2011 - 4. Lauf
11.06.2011 - 5. Lauf
30.07.2011 - 6. Lauf
10.09.2011 - 7. Lauf
24.09.2011 - 8. Lauf
15.10.2011 - 9. Lauf
29.10.2011 - 10. Lauf
10.12.2011 - Siegerehrung


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VLN: Goldene Zeiten?

Beitragvon Andreas Schwarz » 5. Jan 2011, 09:32

Ralf Kieven hat geschrieben:

In der kommenden Saison werden mit Porsche, Audi, BMW und Mercedes vier deutsche Hersteller mehr oder weniger werksmäßig an den Start der VLN und des 24H Rennens auf der Nordschleife gehen. Fluch oder Segen für die Serie?

Eine kleine Rückblende
Im Jahr 2006 initiierte die SRO rund um Stefan Ratel die GT3 Klasse als zusätzliche „kleine“ GT Klasse und rief die GT3 Europa Meisterschaft ins Leben. Gleich beim Auftaktrennen der Serie fanden sich über 40 Starter zu den Läufen in Silverstone ein. Damals waren freilich noch Porsche Cup oder Ferrari Challenge Modelle das Maß der Dinge. Die GT3 Klasse erlebte einen bis heute anhaltenden Boom, der nach und nach die großen Sportwagenhersteller auf den Plan rief. Heute ist mit Cup Rennern kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Porsche hat bereits zur Saison 2010 die zweite GT3 Entwicklungsstufe in Form des GT3R gezündet. Andere Hersteller und Tuner, wie Reiter Engineering, stehen dem in nichts nach entwickeln ihre GT3 Renner ebenfalls Jahr für Jahr weiter.

In der Gründungzeit der GT3 waren in der VLN noch Teams wie Manthey und Land Motorsport mit ihren Porsche GT3 RSR das Maß der Dinge. Aber auch Teams wie Alzen, Getrag und Scheid mit ihren Eigenkonstruktionen oder Schall mit dem ex-DTM Astra und diverse V8 Star Renner waren konkurrenzfähig und durchaus in der Lage aus eigener Kraft in die Top 10 zu fahren. Gleiches war mit Porsche Cup Fahrzeugen möglich, die dies Dank ihrer technischen Zuverlässigkeit auch regelmäßig unter Beweis stellten.

Die Porsche Dominanz an der Spitze war manchem ein Dorn im Auge und so wurden im Laufe der Zeit Rufe nach einer größeren Markenvielfalt an der Spitze immer lauter. Ende der Saison 2008 reifte dann der Plan eine eigene Klasse für die SRO (FIA) GT3 Klasse auszuschreiben. Die SP9 war geboren. In ihr konnten fortan alle GT3 Fahrzeuge nach dem technischen Reglement der GT3 EM an den Start gehen. Der DMSB behält sich jedoch vor die Renner für die Nordschleife mit einer separaten Balance of Performance einzustufen. Auch können die Hersteller Teile, die der Sicherheit bzw. der Zuverlässigkeit dienen, speziell für die Nordschleife homologieren lassen. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollten die Rundenzeiten verlängert werden. Gleichzeitig gab es aber den Wunsch, dass die SP9 Fahrzeuge um den Gesamtsieg fahren sollten. All dies führte zu einer massiven Einbremsung der SP7 und SP8 Renner.

Nicht mehr konkurrenzfähig, waren viele der ehemaligen Publikumslieblinge dadurch schlicht nicht mehr rentabel und verschwanden entweder ganz von der Bildfläche, wie der Eifelblitz von Lokalmatador Johannes Scheid, oder wanderten, wie Alzen und Getrag in andere Rennserien ab. Im Falle des Getrag BMW Z4 V8 sogar recht erfolgreich. Im abgelaufenen Jahr konnte man die Spezial Tourenwagen Trophy gewinnen.

An der Spitze haben all diese Maßnahmen bislang wenig verändert. Porsche Fahrzeuge bleiben auf der Langstrecke weiterhin das Maß der Dinge. Die Einsatzteams der Audi R8 waren zuletzt häufig vom Pech verfolgt oder haderten mit der Zuverlässigkeit. Die Besatzungen der BMW Z4 GT3 waren bislang fahrerisch nicht in der Lage mit den schnellen Porsche mitzuhalten. Hoffnungsvolle Projekte, wie die Alpina BMW`s oder der Raeder Ford GT verschwanden wieder in der Versenkung. Einzig die privat eingesetzte Mintgen Viper sorgte ab und an für einen Farbtupfer im Porsche dominierten Feld. Der Einsatz der Werke und die stetige Weiterentwicklung in der GT3 verhinderten eine Verlangsamung der Rundenzeiten. Top Piloten, wie Marc Lieb, sind in der Lage im GT3 Rundenzeiten auf dem Niveau eines Uwe Alzen im legendären Turbinchen abzurufen.

Für die Saison 2011 werden die Karten jedoch neu gemischt. Mercedes hat mit dem SLR AMG GT3 bereits bei den letzten Rennen der abgelaufenen Saison gezeigt, dass man ernsthaft um Siege fahren will. Mit Black Falcon und Mamerow Racing hat man sich auch bereits Nordschleifen erfahrene Einsatzteams gesichert.
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Auch Callaway Competition hat bei zwei Testeinsätzen zum Ende der Saison gezeigt, dass man mit der Corvette rechnen kann. Neben der Trainingsbestzeit beim Debüt auf der Nordschleife sprangen für den frischgebackenen GT3 Europameister Christian Hohenadel ein dritter und ein vierter Platz bei den Rennen heraus.
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Audi wird erneut alles daran setzen, die Schmach bei der letzjährigen Ausgabe der 24 Stunden auszuwetzen. War man im Training noch die dominierende Marke und von den Startplätzen eins bis vier in die Hatz zweimal rund um die Uhr gestartet, blieb am Ende lediglich Rang drei für einen der privat eingesetzten R8.

BMW zeigte beim vorletzten Lauf 2010, was mit dem Z4 GT3 möglich ist. Man beorderte die Werksfahrer Jörg Müller und Dik Adorf in einen der Schuberth Wagen. Die Münchner waren im Training bei widrigen Bedingungen sofort bei der Musik, und am Ende sprang ein dritter Rang im Rennen heraus. Werksmäßig werden sich die Bayern aber 2011 erneut auf den M3 GT2 konzentrieren und in der E1XP an den Start gehen. Einem direkten Vergleich mit vergleichbaren Waffen geht man so freilich galant aus dem Weg.

Porsche wird das Feld an der Spitze nicht kampflos räumen und man muss kein großer Prophet sein, um zu sehen, dass der Manthey Porsche weiterhin das zu schlagende Fahrzeug sein wird. Neben den diversen von Manthey eingesetzten Wagen haben die Zuffenhausener ein weiteres heißes Eisen im Feuer. Die im belgischen Spa beheimatete Mannschaft um Bernhard Mühlner hat ihre Rückkehr in die VLN angekündigt und wird mit Jörg und Tim Bergmeister zum Angriff blasen. Auch die weiteren privaten Porsche Teams, allen voran sicherlich Frikadelli Racing, sind immer für eine Überraschung gut. Für die nicht werksunterstützten Mannschaften wird die Luft aber deutlich dünner werden.
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Die Überraschungsmannschaft des letztjährigen 24 Stunden Rennens, Farnbacher Racing, hat bereits angekündigt in diesem Jahr mit einem nagelneuen Ferrari F458 GT2 an den Start zu gehen. Genau wie das Projekt des amerikanischen Ferrari Sammlers James Glickenhaus, der sich eine P4/5 Replika auf Basis des F430 GT2 bauen lässt, wird man bei Farnbacher die ersten VLN Läufe nutzen, um ausgiebig für das 24H Rennen zu testen.

Gerade am Anfang der Saison kann man also mit bunten Starterfeldern rechnen. Bei der Zahl der Nennungen konnte man bei der VLN Organisation bereits 2010 wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen, der sich in der neuen Saison fortzusetzen scheint. Was allerdings passiert, wenn die Werke den Stecker ziehen und die Kundenteams den Einsatz der Kostspieligen GTs selber stemmen müssen, steht in den Sternen. Bislang hat sich die VLN jedoch immer recht krisenfest gezeigt.


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Gute Vorzeichen für die Saison 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 1. Feb 2011, 09:51

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring steht am Beginn einer verheißungsvollen Saison. Grundlage dafür ist ein optimaler Terminkalender, den die VLN zusammen mit ihrem Gesellschafter Nürburgring GmbH ausgearbeitet hat. Das Rennjahr in der ‚Grünen Hölle‘ beginnt am 2. April. Es folgen vier weitere Termine vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, darunter ein Lauf über sechs Stunden am 14. Mai.

Dies bietet Teams, die sich auf das Saisonhighlight am Nürburgring vorbereiten möchten, viel Spielraum. Im Rahmenprogramm des Langstreckenklassikers findet zudem erstmals der Porsche Carrera World Cup statt, bei dem bis zu 200 Fahrzeuge aus den unterschiedlichen internationalen Carrera-Cups an den Start gehen. Auch diese Teilnehmer werden gerne die Möglichkeit nutzen, im Vorfeld die berüchtigte Nordschleife kennenzulernen. Die Fans dürfen sich auf Rennen mit einer prall gefüllten Porsche-Cup-Klasse freuen.

Nach dem 24-Stunden-Rennen gibt es zwei Termine in den Sommermonaten, am 30. Juli und 27. August. Letzterer ist ebenfalls über die Distanz von sechs Stunden ausgelegt. Die Fans der Serie dürfen sich also auf mehr Rennaction als jemals zuvor freuen. Die Entscheidung um die Meisterschaft fällt im letzten Saisondrittel in den Monaten September und Oktober.

Das ausgefeilte Reglement der populärsten Breitensportserie Europas blieb für die Saison 2011 weitestgehend unangetastet. Eine maßgebliche Änderung ist die Einführung von zwei Turboklassen in der Gruppe der VLN-Serienwagen. Die Entscheidung folgt dem Trend der Automobilindustrie, vermehrt Turbomotoren einzusetzen. Damit wächst die Zahl der Fahrzeuge, die potentiell in der Langstreckenmeisterschaft eingesetzt werden können, erheblich.

Darüber hinaus werden in diesem Jahr die Renault Clio Cup-Fahrzeuge in einer eigenen Klasse gewertet. Zwar werden die sportlichen Kleinwagen weiterhin nach dem Reglement 24h-Specials bis 2.000 ccm Hubraum ausgeschrieben, die große Anzahl der Cup-Fahrzeuge in der abgelaufenen Saison machte die Änderung der Wertung jedoch notwendig.


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Packender Auftakt mit BMW-Doppelsieg

Beitragvon Andreas Schwarz » 4. Apr 2011, 16:00

Der Saisonauftakt der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring war ein echter Leckerbissen für die Fans, und eine beeindruckende Demonstration für den hochkarätigen Breitensport, den die Serie seit Jahren bietet. Bei strahlendem Sonnenschein drückte die BMW-Werksmannschaft der 58. ADAC Westfalenfahrt ihren Stempel auf.

Nach 27 Runden feierten Uwe Alzen, Augusto Farfus und Jörg Müller im BMW M3 GT den Sieg, gefolgt von Andy Priaulx, Dirk Müller und Dirk Werner im Schwesterfahrzeug. Das Podium komplettierten Kenneth Heyer, Thomas Jäger, Jan Seyffarth und Jeroen Bleekemolen im SLS AMG GT3 von Black Falcon. "Geiles Wetter, tolle Zuschauer und für uns ein fantastisches Rennen", strahlt Alzen, der mit seinem zehnten VLN-Sieg ein kleines Jubiläum feierte. Eine 30-minütige Zusammenfassung vom Saisonauftakt zeigt der Sender 'Sport1' am 13. April um 17:30 Uhr.

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Die VLN ist weiter auf dem Vormarsch

Beitragvon Andreas Schwarz » 26. Apr 2011, 15:01

Der Saisonauftakt der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring war von Attraktionen gespickt. Wer nun glaubt, dies sei nicht mehr zu toppen, der sollte sich am 30. April eines Besseren belehren lassen. Das 36. DMV Vier-Stunden-Rennen der Renngemeinschaft Düren wird ein Motorsportfest für die ganze Familie. Der zweite Lauf der Breitensportserie kann mit gleich drei waschechten Weltpremieren aufwarten: Zum ersten Mal bestreitet Hans-Joachim Stuck ein Rennen zusammen mit seinen beiden Söhnen Johannes und Ferdinand.

Daneben debütieren zwei spektakuläre Rennfahrzeuge: der bullige Golf24 aus dem Hause Volkswagen sowie die 2.0 Variante des Porsche 911 GT3 Hybrid, dessen Vorgänger im vergangenen Jahr bereits auf dem Nürburgring für Furore sorgte. Im Feld der mehr als 200 Sport- und Tourenwagen müssen sich die Neulinge und die Familie Stuck behaupten.


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Re: VLN: Termine und neues Rennformat für 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 2. Mai 2011, 19:59

Zusammenfassung von Lauf 2, wie immer :cool von den Breitungs

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
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Re: VLN: Termine und neues Rennformat für 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 23. Aug 2011, 08:30

vorläufige Starterliste zum VLN 6h-Rennen :deal

# 417 BMW E36 M3
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Bonk, Ralf-Peter
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Starkes Teilnehmerfeld beim zweiten Saisonhöhepunkt

Beitragvon Andreas Schwarz » 24. Aug 2011, 08:32


Ein starkes Teilnehmerfeld schickt sich an, beim zweiten Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring die ‚Grüne Hölle’ unter die Räder zu nehmen. Mehr als 190 Nennungen sind bei dem veranstaltenden MSC Ruhrblitz Bochum für das 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen um die Pokale der Opel-Werke Bochum eingegangen. Damit bestätigt die Langstreckenmeisterschaft einmal mehr ihre Klasse und ihren Status als populärste Breitensportserie Europas. Doch was wäre ein prall gefülltes Starterfeld ohne entsprechende Qualität? Zum Glück brauchen sich die Fans der VLN in diesem Punkt keine Sorgen zu machen. Mehr als drei Dutzend Top-Fahrzeuge in der Spitzengruppe und ein Vielfaches an ambitionierten Amateur-Teams im breiten Mittelfeld der Serie garantieren echten Motorsport zum Anfassen. Das Rennen über die Distanz von sechs Stunden startet am 27. August, pünktlich um 12 Uhr. Die Startplätze werden im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt frei. Tickets für den Zugang zum Fahrerlager und den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs sind für familienfreundliche 12 Euro an den Tageskassen erhältlich. Eine 30-minütige Zusammenfassung des Rennens wird am 2. September um 16:00 Uhr auf dem Sender Sport 1 ausgestrahlt.

Die Nürburgring-Nordschleife zieht alle Rennfahrer in ihren Bann. Vom ambitionierten Hobby-Piloten bis hin zum anerkannten Profi kann sich kaum jemand der Faszination dieses 24,369 Kilometer langen Asphaltbandes in der Eifel entziehen. Mehr als 500 Fahrer aus Deutschland, Europa und dem Rest der Welt sind bei dem zweiten 6h-Rennen in der Saison 2011 mit von der Partie, um am Ende die Besten zu küren. Und das nicht nur im Kampf um den Tagessieg, sondern vor allem bei der Entscheidung um die Pokale in den mehr als 30 unterschiedlichen Fahrzeugklassen, die die Langstreckenmeisterschaft beheimatet.

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