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Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

+++ Start-Nummer # 204 für das Team Motorsport-Dreams +++

Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 13. Jan 2011, 11:37

Das Forum für alle Informationen zum 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

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Der Countdown läuft.
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Re: Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 13. Jan 2011, 11:39

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Re: Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 13. Jan 2011, 11:44

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Informationen zur Fahrerqualifikation 2011

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und als *.pdf HIER
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Das größte Porsche Rennen der Welt

Beitragvon Andreas Schwarz » 13. Jan 2011, 11:53

Der Höhepunkt im Rahmenprogramm des 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

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Das Programm des ADAC Zurich 24h-Rennens wird im kommenden Jahr durch ein weltweit einzigartiges Rennen bereichert – den Porsche Carrera World Cup. Dabei laden die Zuffenhausener Sportwagenbauer die Teilnehmer ihrer rund um den Globus ausgetragenen Markenpokale zu einem gemeinsamen Lauf auf die Nürburgring-Nordschleife ein. Schon jetzt steht fest, dass das Rennen vom 23. bis 26. Juni bei mindestens vier Carrera-Cups als offizieller Meisterschaftslauf im Kalender steht, hinzu gesellen sich Porsche-Piloten aus aller Herren Länder, die beim prestigeträchtigen World Cup antreten werden.

210 911 GT3 Cup auf der Nordschleife
Sechs Runden auf der legendären Nürburgring-Nordschleife werden die bis zu 210 Porsche-Rennwagen unmittelbar vor dem 24h-Rennen unter die Räder nehmen. Wenn sich die internationale Cup-Elite auf nahezu identischem Material auf der längsten Rennstreckeder Welt zum Kopf-an-Kopf-Duell trifft, dann ist für die Fans Hochspannung und Action garantiert. Denn die beiden zwischen 400 und 450 PS starken Varianten des Porsche 911 GT3 Cup, die hier zum Einsatz kommen, machen einen internationalen Vergleich der fahrerischen Qualitäten möglich, der in der Motorsporthistorie einmalig sein dürfte. „Wir freuen uns auf diese unvergleichliche Galavorstellung der besten Porsche-Piloten der Welt“, blickt Peter Geishecker, Sportleiter des organisierenden ADAC Nordrhein, voraus. „Um dieses einmalige Motorsportereignis möglich zu machen, haben viele Parteien mit Herzblut und Sachverstand zusammengewirkt – nun ist der Weg frei für ein Event der Extraklasse.“

Nordschleifen-Lehrgang als Pflichtvorbereitung
So steht Porsche vor der Herausforderung, die Meisterschaftskalender von 18 internationalen Championaten so aufeinander abzustimmen, dass für alle Fahrer die Teilnahme beim Porsche Carrera World Cup im Rahmen des 24h-Rennens möglich wird. Die Organisatoren des Rennens müssen vor allem den zusätzlichen Platzbedarf für die bis zu 210 Porsche-Teams befriedigen. Um allen Sicherheitsaspekten gerecht zu werden, gilt für die Porsche-Piloten ebenso wie für die Neulinge beim 24h-Rennen die Pflicht zur Absolvierung eines Nordschleifen-Lehrgangs, der intensiv auf die Besonderheiten der längsten und härtesten Rennstrecke der Weltvorbereitet.


Quelle
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Re: Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 20. Jan 2011, 08:14

Der Prototyp hat ein erstes Lebenszeichen von sich gegeben :champ :yeah

Zum Video

Beim ADAC 24h-Rennen gab es immer wieder ein „Hingucker“-Projekt. Sei es der Hybrid Apollo-Gumpert, der wuchtige Honda NSX oder auch die Lexus LF A, die die Fans begeistert haben. 2011 wird es sicherlich der Ferrari P4/5 Competizione der Scuderia Glickenhaus Cameron sein. Das Projekt nimmt nun deutlich Formen an.

Es ist eine schöne und ein fanfreundlicher Weg ein Projekt zu präsentieren. Während andere Hersteller und Teams alles daran setzen ihr Projekt zu verheimlichen, geht die Scuderia Glickenhaus Cameron einen lobenswerten anderen Weg. Geschickt werden hier die Vorteile des virales Marketings in Facebook genutzt. In mehreren Galerien kann der Aufbau des bildschönen Ferraris P4/5 verfolgt werden.
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Der von Pinifarina gestaltete Ferrari P4/5 Competitzione, der beim 24h-Rennen eingesetzt werden soll, wird auf Basis des Ferrari 430 GT2 aufgebaut. Dass die Basis durchaus konkurrenzfähig sein kann, hat Farnbacher-Racing 2011 eindrucksvoll bewiesen.

In Zusammenarbeit LM Gianetti in Torino und N´Technology wird das Projekt durchgeführt. Etwa 50 Personen sind an diesem ambitionierten Projekt derzeit beteiligt. Projekt Manager Paolo Garella hält die Erwartungen bewusst klein und relativiert diese zu den vorhandenen Möglichkeiten. „Durchkommen und gut abschneiden“ heißt auch hier die Devise, wie bei vielen Exot-Projekten. Im Vergleich zu den potenten GT3 Rennwagen, z.T. mit Werksunterstützung, wird man wohl eher eine interessante und vielbeachtete Statisten-Rolle spielen. Die Fans werden sich aber gerne eines besseren belehren lassen.

Das erste Roll-Out soll vermutlich Mitte Januar in Italien stattfinden und voraussichtlich zum ersten VLN-Lauf soll der Ferrari P4/5 Competitzione dann auf der Nordschleife zum Einsatz kommen.

Quelle Fotos: Facebook/Paolo Garella


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Star-Aufgebot im Ferrari P4/5 Competizione?

Beitragvon Andreas Schwarz » 20. Jan 2011, 09:20

In Facebook sind Youtube-Videos verlinkt, in denen die Sitzproben im Ferrari P4//5 Comp. von Nicola Larini, Fabrizio Giovanardi und Mika Salo zu sehen sind. Offenbar will die Scuderia Glickenhaus Cameron auch in dieser Hinsicht nichts unversucht und dem Zufall überlassen.

Insbesondere Mika Salo hat aus den vergangenen Jahren viel Erfahrung mit dem Ferrari 430 GT2 / GTC sammeln können. Trotzdem werden die Unterschiede zwischen beiden Fahrzeugen groß sein.

Gerade Nicola Larini hat sich mit nur zwei DTM-Läufen im Jahr 1993 in die Nordschleifen-Geschichte eingetragen, als er ohne große Erfahrung in der Grünen Hölle mit dem Alfa Romeo 155 ti die starke Mercedes-Konkurrenz düpierte und zwei saubere Start- und Ziel-Siege einfuhr. Sollten diese Fahrer für das 24h-Rennen bestätigt werden, so dürfte auch das ein deutlicher Zugewinn darstellen.


Quelle

Der Ferrari P4/5 Competizione hat seine ersten Meter geschafft! Das "Wahnsinns-Projekt" des US-Multimillionärs James Glickenhaus rollte noch vor dem eigentlich Shakedown einige Runden über eine Kartbahn in Turin. Die ersten Probefahrten waren ursprünglich für Dienstag im norditalienischen Franciacorta vorgsehen, aber Projektchef Paolo Garella und sein Team konnten es nicht mehr erwarten.

Am Freitag brachten die Entwickler das Einzelstück, das in diesem Jahr in der VLN und beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife rennen soll, auf eine Kartbahn nahe der Werkstätten. Bei eisigen Temperaturen zündete die Mannschaft das Triebwerk, Garella - früher selbst Testpilot in Diensten von Goodyear - fuhr vorsichtig um den engen Kurs.

"Der Test war gut, sogar fantastisch", berichtet der erfahrene italienische Techniker. "Das Auto ist extrem einfach zu fahren, alle Dinge gehen spielend leicht von der Hand. Der Kurs war zwar extrem eng, aber ich kam immerhin bis in den dritten Gang. Motor und Getriebe funktionieren tadellos", so die freudige Botschaft von der Kartbahn.
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Nachdem Garella "sein Kind", das er in monatelanger Feinarbeit im Auftrag von Ferrari-P-Serien-Fan Glickenhaus aufgebaut hatte, einige Runden lang bewegt hatte, übergab er das Steuer an Einsatzpilot Fabrizio Giovanardi. Der Italiener stieg nach einigen Runden mit einem Grinsen aus dem schnellen Einzelstück. Giovanardi wird 2011 gemeinsam mit Mika Salo, Nicola Larini und Luca Capellari im Einsatz sein


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Re: Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 23. Jan 2011, 18:05

What is the quickest possible way around Nürburgring Nordschleife in a Porsche 911 GT3 Cup?

Join Porsche works driver Sascha Maassen in our latest movie for a guided lap around “The Green Hell”, showing us the fastest way around all of the 73 corners.

Porsche Carrera World Cup is being held on the 25th of June 2011 alongside the Nürburgring 24 hours and is a point awarding round of Carrera Cup Scandinavia 2011.


Quelle

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
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Re: Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011

Beitragvon Andreas Schwarz » 24. Jan 2011, 20:08

man kann sich nur für alle Zuschauer des diesjährigen 24h-Rennens wünschen, dass dieser Koffer rennt, der Sound ist göttlich :alah

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Volume/Lautstärke auf max.
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VW schickt Golf auf die Nordschleife

Beitragvon Andreas Schwarz » 10. Feb 2011, 13:21

Mit einer spektakulären neuen Rennversion kehrt der Volkswagen Golf auf die Nürburgring-Nordschleife zurück. Für das legendäre 24-Stunden-Rennen vom 23. bis 26. Juni 2011, eine der härtesten Prüfungen im Motorsport überhaupt, hat Volkswagen auf Basis seines Bestsellers einen 440 PS starken Renntourenwagen mit Allradantrieb entwickelt. Bei Testfahrten in Portugal und Italien spulte der neue "Golf24" bereits seine ersten Testkilometer ab.
Bild
"Mit dem neuen Golf24 setzen wir unser erfolgreiches Engagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fort. Die Veranstaltung ist enorm populär, zählt zu den echten Motorsport-Klassikern und stellt aufgrund der extremen Distanz und einzigartigen Rennstrecke auch technisch eine sehr große Herausforderung dar", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen.

Der neue Golf verfügt über einen weiterentwickelten 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor aus dem Volkswagen Konzern mit einer Leistung von 324 kW (440 PS) und einem maximalen Drehmoment von 540 Nm. Die Kraftübertragung an den permanenten Allrad-Antrieb erfolgt über ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe mit Wippenschaltung.


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Audi IT startet auf dem Nürburgring

Beitragvon Andreas Schwarz » 16. Feb 2011, 09:45


Die IT spielt für die Automobilindustrie eine zentrale Rolle, doch das Image der IT-Abteilungen hinkt ihrer tatsächlichen Bedeutung oft noch hinterher. Das will die Unternehmens-IT bei Audi jetzt ändern – mit einem eigenen Rennsportprojekt als Aushängeschild: Schon beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring geht im Juni 2011 ein seriennaher Audi TT RS für das Projekt ,,Audi IT – Faszination Motorsport” an den Start.

Die Idee hatten bei Audi in Ingolstadt CIO Klaus Straub, Andre Ziemke als Leiter der Produktions IT und Martin Zierheim, Assistent des CIO. Mit Brandl Motorsport kam ein Partner mit reichlich Rennsporterfahrung hinzu, immerhin startete Firmenchef Rudolf Brandl schon zehnmal bei den 24 Stunden auf dem Ring.

Mit ins Boot oder besser ins Auto geholt wurden Vertreter der Audi-Fachabteilungen und weitere IT-Partner: Hewlett Packard (HP), A. T. Kearney, msg systems, NetApp, DEWESoft und abat. Alle zusammen bilden ein gemeinsames Projektteam ohne ausgeprägte Hierarchien und Abgrenzungen: ,,Da kommt es schon einmal vor, dass ein Kollege aus der Beschaffung sich mit Themen wie Netzwerktopologien und Telemetriedatenauswertung auseinandersetzt”, sagt Martin Zierheim.

Denn gerade das ist der zentrale Gedanke hinter dem Projekt: Die Zusammenarbeit im IT-Umfeld über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinaus in einem anspruchsvollen Hochleistungsansatz wie dem Rennsport: Teamgeist, Leistungsstärke, fairer Wettkampf, Erfolgswillen und Ausdauer sind da gefragt. In Teamworkshops werden sie ebenso erprobt wie bei praxisnahen Übungen etwa im Boxengassen-Betrieb.

Die IT steht natürlich besonders im Fokus – hier vor allem die CarIT. ,,Wenn AudiIT draufsteht, dann soll auch AudiIT drin sein”, sagt CIO Klaus Straub. Innovative IT-Produkte werden erprobt und eingesetzt. Ein Beispiel ist die Integration mobiler Endgeräte zur Kommunikation zwischen Fahrer und Boxengasse samt der passenden App-Entwicklung.

Gerade die Kombination der verschiedenen Kompetenzen im Hochleistungsteam ermöglichen die innovative Verwendung von Serienteilen sowohl im Fahrzeug als auch von IT-Komponenten. Der Motorsport ist dazu eine ideale Plattform für die Verbindung von Innovation mit Emotion.

Aber der Anspruch des neuen Teams geht noch weiter: Kenntnisse und Informationen werden in einem Team aus Gleichgesinnten geteilt – eine Demokratisierung des Wissens nach Art der ,,Social Media” als Baustein für den Erfolg.

Auch Rudolf Brandl verspricht sich von Audis IT-Erfahrung viel. Mit Audis IT müsse die für den Rennerfolg so wichtige Datenübertragung zwangsläufig absolute Spitzenklasse verkörpern, meint Brandl, schließlich habe das Unternehmen gerade in diesem Bereich immer eine Vorreiterrolle eingenommen.

Noch richten sich alle Bemühungen des Teams auf das Rennen am Nürburgring und weitere Events in der RCN-Serie. Doch die dort umgesetzten Ideen könnten auch nachhaltig bei Audi Eingang finden. Mit dem Projekt können sich die Besucher der weltgrößten IT-Messe CeBIT in Hannover (1. bis 5. März) schon jetzt näher vertraut machen. Dann steht der Rennwagen in der Telematics & Automotive World in Halle 7 .

Was er wirklich kann, muss der Audi TT RS auf dem Nürburgring zeigen. Rudolf Brandl als einer von vier Fahrern ist von dem Fahrzeug überzeugt, und das nicht nur wegen der massiven IT-Unterstützung: ,,Der ist fast 300 km/h schnell, damit können wir auch gegen Werkteams bestehen” sagt er.


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gestern haben wir noch drüber gesprochen....
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